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Freitag ist Doppelspieltag für die I. und II. Mannschaft

Am Freitag, dem 22.08.14 spielen unsere Erste und Zweite zwei ganz wichtige Begegnungen. Während die Zweite im "Kerwespiel" im Uwe Becker Stadion TuS Neuhausen erwartet - Anstoß um 19:30 Uhr - fährt die Erste ins Südwest Stadion zur Arminia nach Ludwigshafen. Beide Mannschaften brauchen an diesem Tag die Unterstützung unserer Zuschauer.

Also entscheiden Sie sich: Entweder nach LU mit der Ersten - Anstoß 18:30 Uhr - oder ins UBS nach Pedderschem. So oder so: Tolle Spiele sind garantiert. Drücken wir beiden Teams die Daumen.

UG

Die TSG im Wormser Wochenblatt

Pfeddersheim hat den Top-Favoriten wieder einmal geärgert

Mit einem durchaus respektablen Auftritt sicherten sich vergangenen Samstag die Pfeddersheimer Oberliga-Kicker gegen den SC Hauenstein nach einem 1:1-Unentschieden einen weiteren Zähler auf ihrem Guthabenkonto, wenngleich durchaus mehr drin gewesen wäre.Pfeddersheim -

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Die Zweite gegen Eich...

Am Sonntag, dem 17.08.2014, geht es für unsere U23 gegen Germania Eich. Der Tabellenführer aus Pfeddersheim empfängt den Tabellenachten. Die TSG hat 9:3 Tore, der FC Germania Eich 4:3.

Alles klar für einen schönen Sonntagnachmittag im Uwe Becker Stadion.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

UG

Das meint man in Hauenstein...

Hohe Auswärtshürde bei heimstarker TSG Pfeddersheim

SC Hauenstein setzt auf Teamwork

Fußball-Oberliga: Heute treffen die Wasgau-Kicker in Worms auf die TSG Pfeddersheim

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Die TSG am Wochenende

Sa, 09.08.14 | 15:30 Herren | Oberliga

TSG Pfeddersheim v.s. SV Saar 05 Saarbrücken J.

So, 10.08.14 | 15:00 Herren | A-Klasse

TuS Biebelnheim vs. TSG Pfeddersheim II

Samstag ab 08:30 TSG Stand
im Bankenzentrum Pfeddersheim (Voba, Sparkasse) in der Paternusstarße
Wir freuen uns auf Sie!

 

Sportbeilage Wormser Wochenblatt vom 30.07.14

Auf Seite 3 der Sportbeilage im Wormser Wochenblatt wird unsere erste und zweite Mannschaft irrtümlich als TSG 1886 Pfeddersheim vorgestellt. Natürlich muss es richtig heißen:
TSG Pfeddersheim Fußball e.V.

Wir bitten um Beachtung!

Der Vorstand

Philip Bach trifft viermal

A-KLASSE ALZEY-WORMS

Wormser Zeitung vom 04.08.14

WORMS - (lgu). Neu-A-Klassist Ataspor Worms hat es nach dem Abstieg verpasst, den Negativtrend zu stoppen. Trotz ansprechender Leistung unterlagen sie der Horchheimer „Zweiten" mit 0:1. Einen vielversprechenden Start legte die TSG Pfeddersheim II hin, sie wies Wiesbachtal mit 6:1 in die Schranken.

TSG Pfeddersheim II – SG Wiesbachtal 6:1 (4:0). – Die TSG fackelte nicht lange und entschied die Partie schon in Abschnitt eins. Vor allem Philipp Bach lief zu Hochform auf und erzielte einen lupenreinen Hattrick (4., 38., 42.), bevor Sascha Schwamb erhöhte (45.). Nach dem Wechsel war wieder Bach zur Stellte (72.), Lukas Borger machte das halbe Dutzend voll (90.). In der Zwischenzeit hatte Kai Becker per Distanzschuss Ergebniskosmetik betrieben (82.). Pfeddersheims Spielausschuss Markus Jurkovic sah zwar noch Verbesserungsbedarf, sagte aber auch: „Wir waren in allen Belangen überlegen." lgu

 

TSG verliert in Wirges

Fußball: TSG Pfeddersheim verliert nach schwachem Auftritt
Von Henning Kunz - Wormser Zeitung

WIRGES - Die neue Saison hat gerade begonnen und Norbert Hess ist sichtlich bedient. Er hebt den Finger und sagt: „So geht's nicht." Wumms, der sitzt. Tiefer sitzt nur der Stachel, den sich die TSG Pfeddersheim bei ihrem Ausflug in den Westerwald eingefangen hat, und der so gewaltig schmerzt, dass der Trainer zu drastischer Wortwahl neigt: „Das war von uns kein Oberliga-Niveau!" Ausrufezeichen.

Nein, Norbert Hess hat das Auftakt-1:4 seiner TSG bei Aufsteiger Spvgg. EGC Wirges auch rund 24 Stunden danach noch nicht verdaut, ist ganz froh, dass er auf eine sonntägliche Übungseinheit verzichtet hat, „sonst wählt man in seinem Ärger Worte, die man mit einem gewissen Abstand nicht gesagt hätte". Schwer enttäuscht sei er von dem ersten Auftritt seiner Balltreter, den er sich – nach den guten Eindrücken der Vorbereitung – so niemals hätte vorstellen können. „Wir haben zu viele Fehler gemacht", sagt Hess, „und die kann man sich in der Oberliga einfach nicht erlauben." Speziell in der Viererkette seien zu viele Lücken entstanden, habe er seine Mannschaft nicht wiedererkannt.

Viel zu viele Geschenke

„Ich predige immer wieder, dass die Grundlage des Spiels eine gute Deckung sein muss. Man muss kompakt stehen, um in dieser Liga zu bestehen und das haben wir einfach nicht geschafft." Im Gegenteil: Die Pfeddersheimer verteilten Geschenke, die in Quantität und Qualität den Weihnachtsmann erblassen lassen ließen. Die Westerwälder freuten sich über die Großzügigkeit – und nutzten längst nicht jeder Steilvorlage des Konkurrenten aus.

Dabei hatte die Saison so gut begonnen. Es waren keine vier Minuten gespielt, da spielte Kapitän Tobias Klotz den Ball durch die Schnittstelle der EGC-Abwehr, Dennis Seyfert scheiterte an Keeper Agim Dushica, Mathias Tillschneider schoss den zweiten Ball überlegt aus der zweiten Reihe ins rechte Eck. Ein Traumstart. Für vier Minuten. „Da fing das Dilemma an", berichtet Hess. Steffen Litzel („Er erwischte einen rabenschwarzen Tag") verlor das Laufduell, das er eigentlich schon entschieden hatte, Marvin Sauerborn erzielte den Ausgleich (7.). Und dann der Knackpunkt in einem bis dahin ausgeglichenen Match. Minute 37: Litzel spielte Gegenspieler Lars Bohm den Ball in die Füße, der Wirgeser machte sich auf den Weg zum Tor und wurde auf demselben vom herauseilenden TSG-Schlussmann Thorsten Müller zu Fall gebracht. „Der Elfmeter war berechtigt", sagt Hess, „aber durch die Rote Karte für Müller waren wir natürlich extremst bestraft."

Krezdorn kommt und pariert

Ersatzkeeper Kevin Krezdorn kam für Offensivkraft Seyfert, parierte mit seiner ersten Aktion Haubrichs Strafstoß (38.). So weit, so gescheit. Bis Haubrich in der 68. Minute einfach mal aus 30 Metern abzog, der Ball unhaltbar im Winkel einschlug, die Pfeddersheimer die Köpfe hängen und Kneuper (3:1, 80.) und Bode (4:1, 84.) gewähren ließen. „Das war kein guter Tag", sagt Hess, „so geht es nicht. Und so können und werden wir uns nächste Woche zu Hause nicht präsentieren." Eine klare Ansage, die keine Fragen offen lässt.

TSG Pfeddersheim: Müller – Stiller (80. Schittenhelm), Litzel, Oswald, Ludwig – Krist, Klotz – Kaster, Seyfert (37. Krezdorn), Tillschneider – Gotel (68. Markus Mo Amar).

 

Die Zweite hui, die Erste uijuijui

Am Wochenende war der Start...

Philip Bach knallte viermal ins Netz - in der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick, und der Keeper der Zweiten, Dominik Schwab hielt alles, was zu halten war. 6:1 hieß es am Ende gegen Wiesbachtal, alles in allem ein verdienter Sieg. Die Schiedsrichterin, Viktoria Schmitt aus Wörrstadt, lieferte eine klasse Leistung ab.

Die Erste kommt mit einer 1:4 Klatsche aus Wirges - Thorsten Müller sah ROT, und wir backen erstmal ganz kleine Brötchen. Am Samstag kommt Saar 05, die die Arminia gestern mit 4:2 nach Hause geschickt haben. Alles klar, Herr Kommissar? Am 09.08.14 geht's im Uwe Becker Stadion rund! Und wir hoffen, Sie sind dabei!

Tore auf dem Silbertablett

TSGler revanchieren sich gegen Dudenhofen für die geschenkte Führung – 1:1
Pfeddersheim. Es bleibt dabei: Es sind triste Tage im Uwe-Becker-Stadion. Und es deutet nichts darauf hin, als könne sich dies für die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim in absehbarer Zeit ändern. Das Heimspiel gegen den FV Dudenhofen hätte am Freitagabend dazu dienen können. Am Ende gab‘s für die TSGler aber doch wieder nur einen Punkt. Neun Minuten vor dem Ende schlenzte Tim Bauer für die Gäste einen Freistoß von der Strafraumkante aus zum 1:1 (0:0)-Endstand ins Netz.

„Mal ein schönes Wochenende“, das hatte sich Norbert Hess gewünscht, nachdem seine Mannschaft zuletzt immer wieder von einer Enttäuschung in die nächste getapst war. Auf dem Platz tat sich bis zur Pause aber wenig, das für eine entsprechende Wendung hätte sorgen können. Nach einer Anfangsphase voller hergeschenkter Bälle kamen die TSGler zwar etwas ins Spiel. Wirkliche Chancen gab es hüben wie drüben aber keine. Gegen biedere Gäste fehlte den Gastgebern oft das nötige Tempo, um aus eigenen Ballgewinnen auch Kapital zu schlagen. Ein Schuss von Kevin Gotel zischte am Tor vorbei (20.), die linke Seite schien mit Lucas Oppermann einen Tick gefährlicher. Doch entweder nahm der Angreifer selbst das Tempo aus dem Spiel, oder aber ihm fehlte aus spitzem Winkel der letzte Tick vor dem herauseilenden Keeper (35.). Eine miese Hereingabe nach endlich mal schnellem Angriff passte kurz danach ins Bild.

Immerhin: Der Routinier ackerte, trieb an. Und so kam er auch mit der Überzeugung aus der Kabine: „Weiter, wir bekommen unsere Chance.“

Schon fünf Minuten später servierten die Gäste besagte Möglichkeit auf dem Silbertablett, als die Kugel nach einer Ecke per Querschläger in die Wolken ging – und am Fünfmeterraum wieder herunterkam. Es war Steffen Litzel, der hier allerlei „gelb-besockte“ Waden als Banden nutzte, über die der Ball zur Pfeddersheimer Führung im Kasten landete (50.).

Okay, es roch jetzt erst mal nach Heimsieg, zumal Sebastian Schulz per Distanzschuss noch die Oberkante der Latte traf (60.). Letztlich wussten die TSGler aber, als die Gäste zunehmend die Defensive entblößten, mit den sich bietenden Räumen nichts anzufangen. Der FV suchte Standards. Und er bekam ihn durch die TSGler ebenso auf besagtem „Servierbrett“ präsentiert. Mehrfach bekamen die TSGler die Kugel nach einer Ecke nicht aus dem Strafraum, bis schließlich Mathias Falk durch Andreas Buch an der Strafraumgrenze gefällt wurde. Der Rest war die Sache von Tim Bauer. Und wenn Bakary Sanyang nicht den folgenden Freistoß von Dominic Himmighöfer pariert hätte (87.)...? „Dann verliert man noch“, bekannte Hess. Der Trainer mochte nichts beschönigen, nur : „Es waren zwei verlorene Punkte, wenn man 1:0 führt.“

TSG Pfeddersheim: Sanyang – Krist, Edel, Litzel, Said – Schulz, Klotz, Bräuner (66. Lutz), Oppermann (83. Aztekin) –Kaster (79. Buch), Gotel.