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Neulich,… in der Zeitung…,

stand es schwarz auf weiß: Keine Autokorsi in Worms nach einem Fußballspiel!

Deshalb hier ein offener Brief an Joachim „Jogi“ Löw!

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Neulich,… beim letzten Tanz…,

im Uwe Becker Stadion und anschließend auf dem Südwest Platz in Ludwigshafen, haben unsere Jungs noch einmal gezeigt, warum sie mit 10 Punkten Vorsprung die Verbandsliga Saison 11/12 abgeschlossen haben. Es heißt nun: Oberliga, wir sind da!

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Neulich, … in meiner stillen Stunde…,

fiel mir auf, dass wir vor lauter Feiern und den entsprechenden Events gut daran täten, einmal durchzuatmen und sich zu erinnern, wer diesen großartigen Erfolg der TSG überhaupt erst ermöglicht hat. Natürlich haben unzählige Helfer des Vereines, der Vorstand, der Beirat und die unsichtbaren Geister mitgeholfen, eine vernünftige Grundlage für den Erfolg zu schaffen. Susanne und Björn in der Gaststätte sorgen für Sauberkeit und appetitliches Ambiente. Heinz Ueberschär spendet viel Zeit und Energie in den Verein und seine Frau hilft an jedem Spieltag, wo sie nur kann. Um einen geregelten Spielbetrieb zu garantieren, braucht auch die TSG Menschen, die mit Herzblut bei der Sache sind. Denen sagen wir ganz herzlich Danke. Norbert Hess mit seiner überzeugenden Art, Matthias Lang, der als Co Trainer seine Sache ganz hervorragend macht, der es auch versteht, vor allem die jungen Spieler mitzureißen und die taktischen und strategischen Ideen auf dem Platz umzusetzen.

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Neulich,…in der Stadt…,

fragte mich ein Fan unserer Freunde aus der Alzeyer Straße:“Was wollt denn Ihr in de Obbaliga?“

Ich sagte:“Meister werden, was denn sonst? Oder kennst Du einen Fußballer , der auf den Platz geht, um zu verlieren?“

„Ihr seid gonz schä iwwermietich!“ konterte er.“Hochmuth kummt vorm Fall! Liwwa bscheide bleiwe un kläne Weck bagge! Ma konn net imma Glick hawwe im Läwe.“

Dies scheint ein Problem in unserer Gesellschaft zu sein. Es gibt Menschen, die sich keine ZIELE SETZEN, weil sie Angst vorm Versagen haben. Der Trainer der Ingelheimer hat am Tag des Spiels gegen Zeiskam in der Presse erklärt, er verschwende keinen Gedanken mehr an den Aufstieg oder an die TSG Pfeddersheim. Er gab damit seiner Elf einen Freibrief für die Niederlage am Abend. Ich meine, dass dies nicht gerade geschickt war.

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Neulich,... beim Planungsstab der TSG...,

wurden wichtige Entscheidungen getroffen:

 1. Unsere A Jugend spielt am Samstag, dem 12.05.12, um 14:00 im Uwe Becker Stadion gegen den TSV 1862 Gundheim um die Meisterschaft der A-Junioren Bezirksklasse Südwest. Wenn sie 3 Punkte einfahren, dann ist im letzten Spiel in Wöllstein/Siefersheim mit einem Sieg der Titel sicher. Was gibt es da noch zu überlegen? Am Samstag unterstützen wir unsere A Jugend und sorgen mit einer stattlichen Kulisse für den entsprechenden Rahmen. Das ist im übrigen eine gute Einstimmung für das Pokalendspiel um 20:00 Uhr am Abend zwischen Borussia Dortmund und Bayern München! Erst die TSG dann ... (jeder wie er mag). Also, am Samstag rechnen wir mit Ihnen!

 Und jetzt kömmt's:

 2. Laden wir Sie und alle, die Lust und Laune haben, am Sonntag zu unserem letzten Heimspiel der TSG in der Verbandsliga Südwest gegen Fontana Finthen herzlich ein. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt, Freibier ist kaltgestellt und nach dem Spiel können wir mit unserer ERSTEN zünftig feiern. Die Kassenhäuschen werden nicht besetzt sein, da unser Kassier frei hat. Das heißt, für Sie und  für alle, die Sie mitbringen, ist der Eintritt frei. Ein kleines Dankeschön an unsere Fans und deren Partner, die das eine odere andere Mal in dieser Saison sich am Wochenende einsam fühlten. Narürlich nehmen wir das Spiel ernst und es muss auch am Sonntag ein Dreier her. Dessen ist sich die Mannschaft bewusst. Also, wir akzeptieren keine Ausreden, sondern freuen uns auf viele Wormser, die sich gerne von der Qualität der TSG einmal vor Ort überzeugen wollen.

 In diesem Sinne freue ich mich auf ein spannendes Wochenende und auf ein Wiedersehen im Uwe Becker Stadion.

 Das meint

 Uwe Gettkandt

 Ach ja, da war noch einer...

 

Ristic, Aleksander

Wenn wir kein Tor machen, können wir nicht einmal in Kaiserslautern gewinnen.

Röber, Jürgen

Wir sind der Sympathieträger der Stadt. Wir geben sympathisch die Punkte her.

 

Neulich, ...auf der Homepage des TDSV Mutterstadt...

erschien eine Nachricht, die wir uns auf der Zunge zergehen lassen sollten:

28. Spieltag

 Sonntag, 06.05.2012 um 15:00 Uhr

 TDSV 1 - 6 TSG Pfeddersheim

Leute, unser Team hat es geschafft. Auf dem Center Court in Mutterstadt wurde der erste Matchball verwandelt! Norbert Hess und Matthias Lang haben die Jungs hervorragend eingestellt ins Match gegen den TDSV geschickt. Ein Netzroller brachte den 0:1 Rückstand, aber dann besannen sich die Pfeddersheimer ihrer Stärken. Sechs mal machten sie den BIG POINT und ließen somit den Zweiten, nämlich die Ingelheimer, hinter sich. Oberliga, WIR SIND DA!!! Und wie.

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Neulich,... bei Linda...,

und zwar am Freitagabend gegen 21:42 Uhr, hatte sie ein Einsehen und machte in ihrer RTL Show "The Winner is" erstmal eine Pause. Mir gelang es geistesgegenwärtig, die Fernbedienung zu ergattern und den Videotext im Dritten aufzurufen. Meine Frau fragte mich, ob das mein neuer Freizeitspaß sei, wie bekloppt auf eine Videotextseite zu starren. Frauen haben keine Ahnung, was uns Männer bewegt! Mein Lieblingsclub Jahn Zeiskam kann Geschichte schreiben, wenn sie in Ingelheim wenigstens ein Unentschieden holen. Oder sogar gewinnen. Auf der Videotextseite läuft oben rechts eine Sekundenanzeige und gegen 21:50 haben die immer noch kein Ergebnis. Dann ist es soweit: Meine Frau mit der besseren Sehkraft von uns beiden, juchzt und sagt: "Haste es jetzt gesehen? Geht es Dir jetzt besser? Bist Du nun glücklich?"

 

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Neulich, als die TSG die TSG traf...

zugegeben, der Brüller ist die Headline dieser Botschaft nicht.

Dafür war das Treffen der Giganten der Verbandsliga der Brüller!

Die TSG aus Lautern, die letzten 8 Spiele in diesem Jahr ungeschlagen mit 24 Punkten

und 26:6 Toren (davon 3 Auswärtsspiele mit 9 Punkten und 10:1 Toren in Hermersberg, Mutterstadt und bei Südwest Ludwigshafen), wollte doch tatsächlich die Punkte aus Pfeddersheim mitnehmen.

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Neulich,… vor genau 50 Jahren…

habe ich mein erstes „großes“ Fußballspiel  gesehen.  21. April 1962. Endrunde der Deutschen Meisterschaft. Live.

> In echt< haben wir damals gesagt. In Ludwigshafen. Vor sage und schreibe 65.000 Zuschauern. Schiedsrichter Kandlbinder leitete das Spiel FK Pirmasens gegen den Hamburger SV.

Auf Seiten der  Schuhstädter standen u.a. Hilmar Weishaar, Helmut Kapitulski und Klaus Matischak mit ihrem Trainer Oswald Pfau.

Der HSV kam mit Schnoor,  Kurbjuhn, Dieter und Uwe Seeler und dem legendären Charly Dörfel mit ihrem

Trainer Günther Mahlmann.

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Neulich ..., am Palmsonntag im web,

habe ich meinen Augen kaum getraut: Wir haben wieder 5 Punkte Vorsprung auf die SpVgg Ingelheim! Unser Team hat die Hürde Bodenheim genommen und schaut ganz furchtsam auf die Rotweinstädter. Nein, es ist keine Garantie, die sich unser Team erarbeitet hat, aber nun können Norbert Hess und seine Mannen doch etwas beruhigter in die letzten 6 Spiele in der Verbandsliga gehen.

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