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Neulich,… bei Machiavelli…,

als ich sein Buch „Der Fürst“ in die Hände bekam, hatte ich schon wieder mal eine Erleuchtung: Unsere TSG ist zu lieb für die Welt in der Oberliga. Machiavelli beschreibt ähnlich wie Sunzi 500 v.Chr. eine Kriegskunst, die da heißt: divide et impera.

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Neulich…, auf der Knoddelwiese…

kam mir die Erleuchtung! Vergessen Sie alles, was irgendwie mit der Leistung, mit der Einstellung und mit dem Spielvermögen unserer TSG in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar zu tun hat. Ich habe die Schuldigen nach langen Recherchen ausfindig gemacht! Schuld an unserem derzeitigen Tabellenplatz sind die Hasen oder Karnickel, die wir vor Monaten aus dem Uwe Becker Stadion in Pfeddersheim vertrieben haben.

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Neulich …, als die Saarländer kamen …,

war alles im grünen Bereich. Vor dem Spiel. Die Schiris waren pünktlich. Das Wetter war ideal für ein Fußballspiel. Die Trainer und Betreuer beider Mannschaften tauschten Nettigkeiten im Sprecherhäuschen aus. Es konnte losgehen.

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Neulich,…beim Trainer…,

sprachen wir über die nächste Begegnung innerhalb der Vorbereitungsphase gegen unsere Freunde aus der Alzeyer Straße.

„Es ist für beide Mannschaften ein Vorbereitungsspiel, mehr nicht. Aufgrund unserer Personalsituation werden wir einiges ausprobieren. Die jungen Spieler erhalten Gelegenheit zu zeigen, was Sie drauf haben“, sagte Norbert Hess.

Kevin Gotel kommt am Wochenende aus dem Urlaub zurück,

„Tilly“  und Igor Alexis haben sich mit einer Grippe krankgemeldet, Tobias Klotz ist aus dem Krankenhaus entlassen worden, aber man wird sehen, wann er wieder mit dem Training beginnen kann.

Mit den Langzeitverletzten Marcel Edel, Oswald und Tobias Scheuermann bedeutet das für die TSG: am Samstag wird improvisiert.

Ich meine, alle Voraussetzungen sind von unserer Seite gegeben für ein munteres Spielchen am Samstag um 14:00 Uhr.

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Neulich,…am Samstagabend…,

sang einmal Hanne Haller, war es wieder mal so weit. Für die TSG traf dies auch zu. Bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft, vom SV Horchheim glänzend organisiert und durchgeführt, standen unsere Jungs im Finale gegen die zweite Garnitur unserer Freunde aus der Alzeyer Straße. Nach 6:1 gegen Hochheim und einem 2:0 gegen Horchheim ging‘s um die Krone des Stadtmeisters.

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Neulich,…in Gonsenheim…,

war ich mit Heinz Ueberschär bei der Sitzung des Fußball Regional-Verbandes „Südwest“. U.a. wurden dabei die Termine für den Meisterschaftsspielbetrieb der ODDSET-Oberliga Rheinland/Pfalz/Saar für die Saison 2012/13 festgezurrt. Für uns ergibt sich daraus folgender Spielplan:

 

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Neulich,…beim Captain…,

hatte ich ein verdammt gutes Gefühl: bescheiden aber bestimmt trat er auf, der Spielführer der Oberligamannschaft der TSG. Ohne Schnörkel und mit Bestimmtheit beantwortete Tobias Klotz meine Fragen. Geduldig sprach er über Piffelkumm, wo er seit ein paar Monaten mit seiner Partnerin wohnt. Ich hatte ihn jünger geschätzt, den Sohn von Jürgen Klotz. Dieser prägte über Jahre hinweg die Oberligamannschaft in den 90igern.

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Neulich,…in Schwetzingen…,

hab ich’s gewagt! Ja, ich war beim Italiener. Allein. Ohne Anhang. Es war die Hölle. Alle waren sie unverschämt nett zu mir. Hatten an meinem Auto die beiden Deutschland-Aufkleber entdeckt.

“Wann machst Du die weg, die brauchst jetzt nischt mär! Ihr habt mit uns wohl nischte gereschnet?“ Ich antwortete:“ Isch abbe gar keine Auto!“

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Neulich,… beim Griechen…,

war er wieder da, der Statistikteufel!

Dimitrakos hat 85 mal geflankt und dabei einmal die Eckfahne getroffen. In den letzten drei Spielen. Papadopulus hat bei Westwind und mindestens 28° im Schatten noch nie einen Volleyschuss gewagt. Und Andrinidis, der Weltklassekeeper , hat immer dann, wenn er mit einer Faust klärte, noch nie ein Gegentor kassiert. Anders sieht es bei Papandros aus. Der hat immer dann, wenn er vor dem Spiel mit seiner Schwiegermutter telefonierte und mittags einen Griesbrei verspeiste, während des Spiels gepupst.

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Neulich,…bei den Dänen…,

ging es rund: Mehmet sprach vor, während und nach dem Match von einem „hervorragenden Spiel der Deutschen“, „wollen wir, dass sich ein Fußball wie der der Dänen oder Griechen durchsetzt“? Hat man uns ein anderes Spiel übertragen? Sprechen wir von zwei verschiedenen Begegnungen? Waren die Dänen nicht während des gesamten Spiels nahe an einem Tor? Mehmet forderte Gerechtigkeit ein. “Ein Team, das so stark auftrumpft wie unser Team, muss ins Viertelfinale“. Dann mach Dich mal für die Russen stark, lieber Mehmet, und sorge dafür, dass immer der Beste auch den Pokal holt.

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