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Neulich…, beim Thriller im Regen…,

hatten einige Fans und Verantwortliche, Spieler, Trainer und Betreuer Wasser in den Augen – aber nicht durch den Regen. Was ist da für ein Ballast vom Trainer und den Spielern gefallen, als Arminia den letzten entscheidenden Elfmeter in den Nachthimmel knallte. Der Schock saß eine Zeit lang tief, als Berisha kurz vor regulärem Ende einen Elfmeter verschoss. Oder als wir kurz vor Ende der Verlängerung einen abgefälschten Ball zum 3:3 einfingen.

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Neulich…, alles unter Dach und Fach – gegen SF Köllerbach…,

es gibt bessere Reime – ich weiß – aber ist es nicht schön, am Ende der Saison auf Platz 11 zu stehn? (Reimt sich ja schon wieder!) Knallhart haben unsere Jungs die letzten 20 Minuten gegen das Schlusslicht genutzt, um allen Zweifeln (Zweiflern?) aus dem Weg zu gehen. Was haben sich die Hess-Jungs nicht alles anhören müssen in dieser Saison. Keine Reife, kein Engagement, „wie laafe die uffm Platz rum?“. Pfeifendeckel, liebe Kritiker, wir spielen in der nächsten Saison dort, wo wir hingehören – nämlich in der Oberliga. Da kann mein Klopartner der letzten Woche sich noch so amüsieren, am Schluss werden die Punkte gezählt. Ein Spiel, wie für drei Punkte geschaffen, gegnerische Fans, die sauer waren, dass nur 12 Spieler zur Verfügung standen, und ein Abschluss, der versöhnlich stimmt. Das war der letzte Samstag. Nun könnten wir in die wohlverdiente Pause gehen, gäbe es da nicht noch ein Highlight in dieser Saison. Verbandspokalendspiel in Bobenheim-Roxheim und Gegner ist Arminia Ludwigshafen. Ei, wen ham wir denn da? Tabellensechster mit 60 zu 50 Toren und zweimal Sieger gegen die TSG in der laufenden Saison. In LU 4:0 und in PF 2:1, hört mal, da ist doch noch eine Rechnung offen, oder?

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Neulich…, aufem Klo…,

quatschte mich in einer Innenstadtpinte ein hochaufgeschossener Bayern Fan an:“ Do happta awwa noch emol Glick katt, dass da die letschde Spiele gewunne happt. Des hätt a ins Aag gehe kenne, des mit de Obaliga.“ Gerade hat mir Norbert Hess per Mobilphon vom Auswärtssieg der TSG ins Ohr geblubbert, da muss man sich rechtfertigen, Glück gehabt zu haben. „Wir hatten nicht nur Glück, mein Lieber, wie waren auch noch richtig gut!“ gab ich ihm zu verstehen. Er, der noch nie im Uwe Becker Stadion als waschechter Wormser war, sagte nur:“ Egal, wies nimmscht, Glick kehrt äfach dozuuu“. Damit war der Fall für ihn erledigt, egal wie’s kommt – am 25.5. ist er ab 14:00 wieder im Stadion. An der Alzeyer Straße. „Do siehschte zwar nett der allerbeschte, aber immerhin Fußball. Bei eich, do iss doch nix los!“ An der Theke nahm er noch schnell sein letztes Bier, freute sich über das 4:3 der Bayern und über den Klassenerhalt der Wormatia. Ich hab es ihm gegönnt, sein letztes Bier!

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Neulich…,beim meeting mit dem SV Mehring…,

hatte ich, unter uns gesagt, kein gutes Gefühl. Die Gäste kamen mit gefühlten 500 Fanbussen an, überfluteten in BLAU unser Uwe Becker Stadion und hatten auch noch Krachmachinstrumente mit. Na, ganz toll! Leider musste der angesetzte Schiri mit Kreislaufbeschwerden Richtung Stadtkrankenhaus – somit waren wir für kurze Zeit spielleiterlos. Aber, was eine ordentliche Organisation ist, sorgt für kurzfristigen Ersatz. Christian Gittelmann, der Regionalliga-Schiri aus Gauersheim, riskierte eine Ehekrise, ließ alles stehen und liegen und katapultierte sich rasend schnell nach Pfeddersheim. Klasse Leistung während des Spiels gemeinsam mit Florian Laggai und Michelangelo Territo. Respekt!

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Neulich…, beim HB Männchen…,

kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Ein junger Spieler aus Halberg Brebach machte am Sprecherhäuschen an der VIP Lounge seine Dehnübungen. Ich fragte ihn:“ Musste das sein, das mit dem 0:7 gegen Mehring?“ Mit einem gequälten Lächeln sagte er: „Wir wollten alles, waren höchst motiviert und rannten gegen die ins offene Messer. Es war grausam. So was passiert uns nicht mehr.“

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Neulich…, beim Gewürges gegen Wirges…,

am Abend vor Vaddertach, kamen die Jungs aus dem Westerwaldkreis in zig Baustellen auf dem Weg zu uns, der Schiri und Norbert zeigten Verständnis und stimmten einer Verlegung um 15 Minuten nach hinten zu. So konnten alle Beteiligten noch in Ruhe „Tagesschau“ gucken bevor um Glock 20:15 angepfiffen wurde.

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Neulich, … an der Tanke …

fragte mich ein Cabriofahrer, als er meinen TSG Schal sah: “Na, habter gewunne?“ „Ei joo“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „4 zu 3 im Elfmeterschieße und 5 zu 4 insgsommt.“

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Neulich …, im Bus…

unserer Mannschaft nach den Auswärtsspielen in Völklingen und Neunkirchen müssen doch so manche Fahrgäste sich gefragt haben: Was war das denn? Spinn ich? Hab ich noch alle Latten am Zaun? Aber der Reihe nach.

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Neulich,… als Norbert seinen Meister fand …,

war es so weit: Erster Heimsieg in der Oberliga, erstes Kevin-Tor zu Hause, ohne Gegentor gegen einen Meisterschaftsfavoriten - da hat so alles gestimmt am ersten Oberliga-Flutlichtabend der TSG am Freitag im Uwe Becker Stadion.

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Neulich,… im Dialog mit Gaby…,

wurde mir erneut bewusst, mit welch begnadetem Geschöpf ich seit fast 40 Jahren verbandelt bin. Ihr fussballerischer Sachverstand sprengt alle Grenzen und sie, als Frau, hat einfach die besseren Argumente. Es hat einen triftigen Grund, warum wir Männer immer stärker uns dem Druck der Weiblichkeit beugen müssen. Am Samstag, dem 27.10.12 gegen 18:24 Uhr, kurz vor der Zeitumstellung, kam die Aussage des Jahres: Des macht doch keen Spasss mehr, oder?

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