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Neulich ..., bei Dennis Seyfert, dem Zehner mit der Fünfzehn ...,

wirkte er sehr relaxt, unser 1.65 m Mann im Mittelfeld der TSG. Es war kurz nach dem Abschlusstraining am Freitagabend.
Am 15.09.86 ist er in Worms geboren. Nach dem chinesischen Horoskop kamen an diesem Datum Geborene im Jahr des Feuer-Tigers zur Welt. Und ein Feuertiger kann er schon manchmal sein, der Kämpfer und Techniker in den Reihen unserer TSG. Vier Tore hat er in dieser Saison bereits erzielt und jeder Keeper in der Oberliga bekommt Schnappatmung, wenn Dennis 30m vor seinem Kasten einen Freistoß zelebriert oder gar einen Schuss aus dem Spiel auf den Kasten abgibt.

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Neulich ..., als die Trauben noch hoch hingen...,

sagte mir ein TSG Anhänger: "Des wird schwer heit. Die kumme mim Jürgen Kohler und wolle gewinne. Heit hänge die Drauwe hoch fer uns." Es war Samstag und wir hatten die SpVgg Wirges zu Gast. Jürgen Kohler war auch da. Und wie präsent er war. In den ersten Minuten des Spiels bemerkte man den Respekt vom Weltmeister nicht nur bei den Gästen sondern auch bei unseren Spielern. In seiner aktiven Zeit wurde er mit der DFB-Elf 1990 Weltmeister, mit dem Verein gewann er die Champions League, den UEFA-Pokal, sowie die Deutsche und Italienische Meisterschaft. Der gebürtige Lambsheimer hatte sie im Griff, die Wirges Spieler.
In der 6. Minute machte Sauerborn das 0:1, und es dauerte bis zur 38. Minute, bis Denis Seyfert das 1:1 besorgte. Irrtümlicherweise wurde S. Kaster von der Stadionansage zum Torschützen gekürt. Sachen gibt's.
Nach dem Wechsel dann Sebastian Kaster. Er dachte, wenn die mich schon zum Torschützen gemacht haben, dann haue ich halt den nächsten rein. Und das geschah in der 55. Minute. 2:1 für die TSG. Und in einem richtig guten Oberligaspiel hielt die Defensive der TSG bis zum Schluss und die drei Punkte blieben am Schießhaus. Aus und vorbei. Das richtig gute Schiedsrichtergespann mit Vincent Becker pfiff pünktlich das vorletzte Heimspiel unserer TSG in dieser Saison ab.
Der Tabellenzweite Saar 05 Saarbrücken gewann in den letzten 10 Minuten noch 2:1 in Ludwigshafen, d.h., die Arminia aus Ludwigshafen als Tabellenvierter hat momentan 6 Punkte Rückstand auf die TSG, dem Tabellendritten.
"O.K., heit hots geklappt mit de Drauwe, awwa am Samschdag bei Saar 05, a do hänge se awwa gonz hoch!"
Er ist der Philosoph der TSG! Er kann die Dinge immer so schön auf den Punkt bringen. Und hat meistens Unrecht, dieser Pessimist. "Immer schee uffm Bottem bleiwe" ist sein Wahlspruch. Bleiben wir, Herr Sokrates, warten wir den Samstag ab - um 16:15 Uhr wissen wir am 29.11.14 mehr.
Alle, die nicht nach Saarbrücken fahren, begrüßen wir gerne auf dem Pfeddersheimer Adventsmarkt.
Vielleicht auch eine Möglichkeit, einen weiteren Auswärtssieg unserer Mannschaft zu feiern.

Ach ja, einen hab ich noch...
Toni Polster (über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer):
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.
Und noch einen...
Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
Uwe Gettkandt

Neulich, ... als Norbert 48 wurde, ...

hatten wir den Tabellenfünften zu Gast. Röchling Völklingen.
Zuerst standen sie im Stau und dann begannen sie im UBS wie die Feuerwehr.
Wenn 8 Spielberichtsbögen mit der Aufstellung der Teams abgefordert werden, dann ist Presse und Öffentlichkeit im Stadion. Es ist also was los. In Pfeddersheim. Euphorie?

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Neulich ..., als Mechtersheims Keeper am Handy war ...,

Konstantin Stengel, der am heutigen Freitag seinen 29. Geburtstag feiert, wird morgen alles tun, sein Tor gegen die TSG sauber zu halten. "Ich tippe auf ein 2:0 für uns", sagt der Papa von Lenard (5) und Tim (8) selbstbewusst. "Wir sind momentan gut im Soll und ich bin soweit zufrieden. Der Trainerwechsel und die neue Konkurrenz auf der Torwartposition hat ein neues Feuer entfacht. Gut so."

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Neulich ..., beim Jugendleiter und Milan Camp Manager B.B. ...,

„Wir freuen uns sehr, ein solches Highlight in Pfeddersheim präsentieren zu können und den Kindern in der Region Einblicke in die Trainingsmethoden eines Weltvereins geben zu können" so Bernhard Bär und Dirk Pirker von der TSG.

Am Mittwoch war es soweit. Über 40 Kinder und Jugendliche lauschten in drei Gruppen ihrer Trainer. Horst Dieter Strich konnte ich beim Training der Jungs ausmachen, ein alter Bekannter in Pfeddersheim, der vor ca. 20 Jahren die TSG fast in die Regionalliga geschubst hätte, wenn Stürmer Norbert Hönnscheidt seinen Elfer im Kasten versenkt hätte. Hätte, hätte.. Wer weiß, wofür es gut war?
Bernhard Bär, braungebrannt und gut erholt aus seinem Urlaub zurück, ergänzt: „Wir stellen den Spaßfaktor in den Vordergrund". Und Dirk Pirker ergänzt: „Kein Kind wird bei uns nach Hause geschickt." Man kümmert sich dann eben etwas spezieller um nicht ganz so talentierte Kicker.
Da ist sie, die neue Philosophie der TSG.
"Wir setzen auf die Jugend - um sie dann in ein paar Jahren in der ersten Mannschaft spielen zu sehen".
Als Tina Turner ihren 29. Geburtstag feierte, kam er an einem Dienstag in Worms zur Welt.
Es war der 26.11.68. Er arbeitet als Konstrukteur bei KBA in Frankenthal. Zwei Jungs hat er gemeinsam mit seiner Frau Tanja. Philipp ist 11, Felix acht Jahre, natürlich kicken beide bei der
TSG-Jugend.
Bärs Lebensmotto ist: Was ich anfange, bringe ich auch zu Ende und
es gibt immer eine Lösung!
Seit 1 1/2 Jahren leitet er die Jugendabteilung - "Das gesamte Trainerteam zieht mit, jeder ist für den anderen da."
Das merkt man! Ohne zu übertreiben: In der Jugendabteilung läuft's!

Er legt großen Wert darauf, dass sich die Kinder bei der TSG aufgehoben fühlen. Und natürlich auch die Eltern. "Die Kinder sollen sich bei uns wohlfühlen und keine Bauchschmerzen haben, wenn sie bei uns sind. Wir wollen erreichen, dass die Kids stolz sind, bei der TSG zu spielen."
Sein Konzept geht bislang auf. Alles, was die Jugendabteilung in diesem Jahr anpackte, hatte Hand und Fuß. Ob das Turnier im BIZ, der Jugendtag im Juli oder das Milan Camp zur Zeit:
Die Arbeit unserer Jugendtrainer und den beteiligten Eltern kann sich sehen lassen.
Seine Wünsche oder Prognosen:

  •  Die Oberligamannschaft erreicht ein gesichertes Mittelfeld
  •  Die Zweite steigt mittelfristig weiter auf
  •  Die A-Jugend sichert sich den Klassenerhalt in der Landesliga - in 2/3 Jahren evtl. Verbandsliga
  •  Die D-Jugend spielt mittelfristig Landesliga.

Freunde von Bernhard Bär bezeichnen ihn als umgänglich und spaßig. Und manchmal ein bisschen stur. Die letzte Bemerkung kann ich nicht bestätigen, allem anderen kann ich nur zustimmen.

Die Zusammenarbeit mit ihm und seinen Kollegen macht Spaß.
Seine gute Laune und die positive Einstellung wird er auch in Zukunft brauchen.
Und die TSG braucht Leute wie ihn.

Uwe Gettkandt

Neulich ..., bei Steffen Litzel ...,

 

standen sie schon alle unter der Dusche, die Spieler von Saar 05 und der TSG, als man sich kurz vorher mit 2:2 getrennt hatte. "Verdientermaßen, denn die Saarbrücker haben in der 2. Hälfte nach ihrer Umstellung auf die Dreierkette unheimlich Druck gemacht", sagt der Lehrer der EKS, der einen sehr ruhigen und ausgeglichenen Eindruck macht.
Die Erich Kästner-Schule Bürstadt ist eine Kooperative Gesamtschule des Kreises Bergstraße mit Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweig, 1055 Schülerinnen und Schülern im laufenden Schuljahr. Steffen gibt hier Mathematik, Erdkunde und Sport. Seine Lebensgefährtin ist auch Lehrerin, sie wohnen gemeinsam in Worms.
"Ich habe mich prima eingelebt bei der TSG, bin toll aufgenommen worden und man merkt, dass sich alle hier im Verein um uns Spieler bemühen", so unser Co-Trainer der ersten Mannschaft.
Er hat den Kampfrichterschein in Geräteturnen und Leichtathletik. Und ist beliebt bei seinen Schülerinnen und Schülern.
"Was sagen Deine Schüler über Dich?" frage ich den Rechtsfuß aus unserem defensiven Mittelfeld. "Der Litzel ist streng, aber doch ganz cool!"
Welche Lehrkraft freut sich nicht über eine so tolle Beurteilung?

Sein Lebensmotto: "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." Chinesisches Sprichwort

Sein Lieblingsessen: Rumpsteak

Seine Ziele für die laufende Saison: Erfolgreich Fußballspielen, einstelliger Tabellenplatz
Am 02.09.85 geboren, also Jungfrau, im chinesischen Kalender im Zeichen des Holz-Büffels.

"Am Mittwoch in Betzdorf und zu Hause gegen Hauenstein müssen wir richtig punkten!" Ich nehm's ihm ab, er wird gemeinsam mit Trainer und Mannschaft alles tun, damit unser Punkte- und Torekonto aufgefüllt wird.

Er sagt weiter:"Weißt Du, früher haben alle Mannschaften ungern gegen die TSG gespielt. Sie waren eine Mannschaft, die von ihrer Physis lebte. Frag in der Oberliga rum: es war hammerhart, gegen die TSG zu spielen."

Am Freitag, 22.08.14 spielen wir in Ludwigshafen gegen die Arminia. "Das wird für mich und alle anderen ein ganz normales Spiel, das wir gewinnen wollen."
Na denn mal los, Steffen und die TSG. Der Schiedsrichter wird in Ludwigshafen um 18:30 Uhr anpfeifen.

Uwe Gettkandt

Ach ja, einen hab' ich noch...

"Ein Trainer is nich ein Idiot. Ein Trainer seh, was passieren in Platz. In diese Spiel, es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!"

Giovanni Trapattoni
(bei seiner legendären Wutrede im März 1998 als Coach des FC Bayern)

...
"Ich bin lieber eine Legende als ein Denkmal. Auf ein Denkmal scheißen die Tauben."
Anton Polster, österreichischer Nationalspieler von 1982 bis 2000 (95 Einsätze)

 

Neulich..., in Veit Relins Sommerhausen treffe ich Kevin Krezdorn ...,

den "Neuen" bei der TSG, der die Position des Torhüters hinter Torsten Müller in der Oberliga einnehmen wird. Der gebürtige Wormser, am 22.12.89 wär er fast als Christkind auf die Welt gekommen, spielt seit dem 01.07.14 für uns und gibt im wahrsten Sinne des Wortes eine gute Figur ab. Der 1.90 m große und 89 kg schwere Keeper hat einen Händedruck wie eine Schraubzwinge - ich habe den Eindruck, der kann mit einer Hand zwei Bälle umfassen. Nach dem Mittagessen, aber noch vor der Mittagsruhe, beantwortet der Servicetechniker der Dentalbranche geduldig meine Fragen.

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Neulich..., beim Training des Philip Bach...,

traf ich den sympathischen "Neuen" bei unserer Ersten. Er ist seit 2012 als A-Jugendspieler bei uns, und wurde für diese Saison in die Oberliga-Mannschaft berufen.

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Neulich, ... beim Trainingsbeginn...,

schien die Sonne; außer den Stammtorhütern war die neuformierte TSG vollzählig.

"Zu uns passt er, der Sebastian Kaster!" war die Bemerkung eines Zaungastes, dem ich ganz und gar nicht widerspreche.

"Der Sebastian ist eine Granate. Ihn zeichnen Schussstärke und Kopfballspiel aus. Er ist einer, der sich den Ball an der Mittellinie schnappt, zwei Mann aussteigen lässt und aus 30 Metern trifft", hält Manfred Hönig, Ex-Trainer des VfR Bürstadt, große Stücke auf seinen Schützling.

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" Neulich …,“ nach dem Training in Fleersem Dalsem …,

habe ich auf Bartosz gewartet.

Bartosz Franke ist unser „Neuer“. Seit dem 14.01.14 geht er für die TSG auf Torejagd.

Verabredet hatten wir uns und pünktlich, nach der Einheit der 1. Mannschaft unter Norbert Hess, stand er da, der 1.88 m große Stürmer des Tabellensiebten der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Anfangs wirkt der durchtrainierte Student aus Mannheim, der in Heidelberg seinen BWL-Bachelor im Fach Sportmanagement anstrebt, etwas schüchtern.

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