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TSG Pfeddersheim muss nach Brebach

Der nächste Versuch. Wenn sich die Fußballer der TSG Pfeddersheim am Samstag auf den Weg ins Saarland machen, dann ist das der mittlerweile 14. Anlauf, endlich den ersten Sieg nach dem Aufstieg in die Oberliga einzufahren. Die Fahrt führt die Truppe von Trainer Norbert Hess zum Tabellennachbarn SC Halberg Brebach. Und wieder gilt: Verlieren ist sowieso verboten.

„Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel“, möchte Norbert Hess eigentlich gar nicht erst darüber nachdenken, was eine Niederlage zur Konsequenz hätte. Bei einer Niederlage würden die TSGler um satte fünf Zähler hinter Brebach zurückfallen, Hess möchte das Gegenteil erreichen: „Mit einem Sieg sind wir vor denen.“ Fünf dahinter? Oder einer davor? Es geht eben um sechs Punkte - und die Antwort auf die Frage, ob die TSG den Anschluss im Tabellenkeller erst mal komplett verliert.

Angehen möchte Hess die Aufgabe mit einer gegenüber dem jüngsten Heimspiel gegen den SC Hauenstein (2:3) nahezu unveränderten Elf. Einzig Kevin Gotel dürfte nach auskurierter Knöchelverletzung zurück in die Mannschaft rutschen. Am Mittwochabend war der Stürmer im Verbandspokalspiel bei Bezirksligist TSV Zornheim noch „von der Bank“ gekommen. „Er studiert in Kaiserslautern und steckte im Stau“, erklärt Hess. Weil Sascha Ben-Omrane („er schafft das zeitlich nicht“) aus dem Kader ausgeschieden ist, erhielt David Steckbauer erstmals eine Chance von Beginn an. Der Erfolg war überschaubar, was Hess allerdings keineswegs allein am Youngster festmachen wollte. „Es war ein Kampfspiel, und unsere erste Halbzeit war generell nicht so gut“, so der TSG-Coach.

Ein Kampfspiel erwartet Hess jetzt auch im Saarland. Und weil er in der SC-Defensive den einen oder anderen Mangel ausgemacht hat, ist er nicht ohne Hoffnung. „Wir brauchen dort aber einen, der hingeht, wo es weh tut“, sagt er - und meint damit Kevin Gotel. Schon an der starken zweiten Hälfte der TSGler gegen Hauenstein hatte der Angreifer seinen Anteil, beim Pokalsieg lieferte er jetzt die Vorarbeit zum 2:1-Siegtreffer.

Wer für Gotel seinen Platz in der ersten Elf räumen muss, vermochte Hess am Freitag noch nicht zu sagen. Kandidaten gibt es dafür einige, was aber keine sportlichen Gründe hat. So mussten Dennis Becht und Alexander Nazarov in Zornheim verletzt raus, gar nicht erst dabei waren Arijan Berisha (Zerrung) sowie die erkrankten Igor Alexis und Torwart Thorsten Müller. Und weil sich jetzt sogar Mario Cuc mit Magen-Darm-Problemen abgemeldet hat, muss Hess erst mal abwarten, wer für die Fahrt nach Brebach überhaupt seine Sporttasche packen kann.

Übrigens: Beim Blick auf den Gegner sieht Norbert Hess einige Parallelen zur eigenen Situation. „Die hatten sich mehr ausgerechnet“, weiß er, schließlich sei der SC mit Spielern wie Jannik Schliesing und Andreas Haas (sechs Zweitliga-Einsätze für 1. FC Saarbrücken) vorne top besetzt. „Die haben sogar einen Etat von 250 000 Euro“, hat Hess („wir haben ein Drittel“) in Erfahrung gebracht. Er weiß deshalb: Auch der 14. Anlauf wird kein Spaziergang.

Fußball-Oberliga: TSG Pfeddersheim muss nach Brebach (Wormser Zeitung, 03.11.2012)

Aufwärtstrend der E2 Jugend hält an

Am 1. November spielte unsere E2 Jugend gegen JFV Rheintal. In der zweiten Minute erzielten die Pfeddersheimer das 1:0 nach einem sehr schönen Spielzug. Kurz darauf glichen die Gäste nach einem Abwehrfehler aus. Jedoch erkämpften sich die TSGler wieder die Führung und erhöhten auf 2:1. Kurz darauf erhöhten sie zum 3:1. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte legte unsere E2 ein weiteres Tor vor. Die nun doch einseitige Partie wurde durch ein weiteres Tor der Pfeddersheimer vorzeitig entschieden. Bei einem Stand von 5:1 hörte die TSG auf, Fussball zu spielen und somit kamen die Gäste nochmals zum Zug. Es ging schlag auf schlag und die Rheintaler erzielten zwei Tore. Somit stand es 5:3 für die TSG.

Nun gaben die Pfeddersheimer nochmals Gas und erzielten den 6:3 Endstand.

Für Pfeddersheim spielten: Philipp Bär, Lukas Blochmann(3), Felix Born, Tobias Decker, Luca Flörcks, Marius Guttrof, Fabian Kerth(2), Isabell Koch, Lennard Nawin(1) und Tim Wetzel.

TSG Pfeddersheim im Viertelfinale des Fußball-Verbandspokals

Wenn der TSV Zornheim in der Runde so aggressiv spielen würde“, lobte Norbert Hess, Trainer des Fußball-Oberligisten TSG Pfeddersheim, den Bezirksligisten, „dann wäre er wohl einer der Favoriten in seiner Klasse“. Gerade hatte seine Mannschaft das Verbandspokal-Achtelfinale mit 2:1 (1:1) gewonnen. Hess: „Die haben uns das Leben schon schwer gemacht.“

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Experimentieren verboten

Mit 7:1 hatte Fußball-Oberligist TSG Pfeddersheim seinen ersten Auftritt im Verbandspokal beim TSV Gundheim für sich entschieden - jetzt folgt der zweite Akt am Mittwoch (19.15 Uhr) beim TSV Zornheim. Gute Gelegenheit für die in der Meisterschaft immer noch sieglose Mannschaft von Trainer Norbert Hess, sich bei dem rheinhessischen Bezirksligisten den Frust von der Seele zu ballern. Aber Achtung: Die Zornheimer, die vom Gespann Holger Hedderich/Michael Horn trainiert werden, haben in der letzten Runde für Furore gesorgt, als sie den Landesligisten RWO Alzey mit 3:0 locker aus dem Wettbewerb kegelten. Inzwischen ging es freilich für den TSV in der Bezirksliga nach zwei Niederlagen in Folge nach unten auf den achten Platz.

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