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Derbytime in Pfeddersheim

 
Achtelfinalpartien des Bitburger Verbandspokals wurden ausgelost +++ Schott und Gonsenheim auswärts gefordert +++ Bad Kreuznach empfängt Kandel +++ Wormatia Worms in Pfeddersheim zu Gast
Die Auslosung der Achtelfinal-Begegnungen des Bitburger Verbandspokals verspricht einige heiße Duelle. Der TSV Schott Mainz hat mit Bezirksligist DJK Phönix Schifferstadt einen vermeintlich leichten Gegner zugelost bekommen. Die SG Eintracht Bad Kreuznach darf daheim gegen den VfR Kandel ran. Die Gäste haben noch eine Rechnung offen: Vor einem Monat wurde man in der Verbandsliga Südwest mit 6:0 nach Hause geschossen. Der SV Gonsenheim reist als Favorit nach Rüssingen, während es in Pfeddersheim zum Pokalkracher gegen Regionalligist Wormatia Worms kommt.

Verlieren verboten heißt es im Achtelfinale des Verbandspokals für den TSV Schott Mainz. Gegen die drei Klassen niedriger spielende DJK SV Phönix Schifferstadt ist die Werkself klarer Favorit. Doch unterschätzen sollten sie die Schifferstädter nicht. Die DJK steht nach acht Spielen und der maximalen Punkteausbeute an der Tabellenspitze der Bezirksliga Nahe und steckt voller Selbstvertrauen. Nur drei Mal musste Schifferstadt's Keeper in der Liga hinter sich greifen und die letzten drei Partien im Pokal verhießen nichts Gutes für die Gäste. Mit dem FSV Schifferstadt und dem ASV Maxdorf mussten zwei Landesligisten nach dem Gastspiel bei der DJK die Segel streichen und nun baß sich auch noch Verbandsligist Rieschweiler die Zähne an Schifferstadt aus. Die Gäste aus Mainz reisen jedoch ebenfalls mit breiter Brust an. Der neue Torjäger Janek Ripplinger (Zehn Treffer in acht Spielen) zeigt sich in Topform und nicht zuletzt aufgrund seiner Treffsicherheit steht der TSV auf dem dritten Platz der Oberliga Rheinland/Pfalz.

Gonsenheim Favorit in Rüsslingen

Der SV Gonsenheim reist zum TuS Rüssingen und trifft dort auf den Tabellenführer der Landesliga West. Die Gastgeber sind in dieser Saison vor heimischer Kulisse noch ohne Gegentor und alle vier Pflichtspiele wurden souverän gewonnen. Der SV Gonsenheim hatte beim Drittrunden-Sieg im Verbandspokal bei Karadeniz Gümüshanespor Bad Kreuznach keinerlei Probleme und kehrte mit einem 11:0-Sieg zurück nach Gonsenheim. An einen Landesligisten im Pokal haben die Gonsenheimer jedoch schlechte Erinnerungen: Gegen die SG Meisenheim schied man vergangenes Jahr bereits im Sechzehntelfinale aus. Besser machte es dieses Jahr die SG Eintracht Bad Kreuznach: In der dritten KO-Runde schaltete die Eintracht die SG Meisenheim mit einem 3:2 nach Verlängerung aus. Nun bekommen die Bad Kreuznacher es mit dem VfR Kandel zu tun, den man in der Liga mit 6:0 vom Platz schoss.

Pokalkracher in Pfeddersheim

Besser als im letzten Jahr möchte es die TSG Pfeddersheim machen: Schon im Sechzehntelfinale war Schluss für die TSG: Dem späteren Finalisten Schott Mainz unterlag man unglücklich durch drei Treffer in der Schlussphase. Auch die Gäste aus Worms mussten sich überraschend im Viertelfinale dem TSV geschlagen geben. Nun treffen die beiden Clubs aufeinander. Beide hatten in der vorigen Runde große Probleme mit niedrigklassigeren Teams. Die Wormatia geht als Regionalliga-7. leicht favorisiert in die Partie, jedoch hat der Pokal, wie wir alle wissen, seine eigenen Gesetze - und erst Recht in einem solchen Derby

Die weiteren Partien des Achtelfinals: SV Mackenbach - TuS Mechersheim; ASV Fußgönnheim - FK Pirmasens; SV Herschberg - Sieger der Partie VfR Grünstadt-SV Morlautern; FV Dudenhofen - Sieger der Partie RWO Alzey-SC Hauenstein

Haufen Chancen ausgelassen

Andreas Buch köpft Pfeddersheimer TSG gegen Burgbrohl zum mehr als verdienten 1:0-Sieg

Burgbrohl. Torschütze Andreas Buch gab sich selbstkritisch: „Wir haben in der zweiten Hälfte unglaublich viele Möglichkeiten ausgelassen – auch ich“. Andernfalls hätte die Spvgg. Burgbrohl, die nur 0:1 gegen den Oberliga-Konkurrenten TSG Pfeddersheim unterlag, ein Desaster erlebt: „6:0, 7:0 hätten wir gewinnen können“, bestätigte TSG-Coach Norbert Hess nach dem zweiten Dreier in Folge.

Für die TSG war es eigentlich ein traumhaftes Spiel. Schon nach elf Minuten führte sie durch den Kopfballtreffer von Andreas Buch. Nach 50 Minuten war sie mit einem Mann in Überzahl, weil Kuss Kunzikas Notbremse gegen Sebastian Kaster mit Rot geahndet wurde. Den parallel verhängten Elfer verschoss der Gefoulte spektakulär. Es war eine der Riesenchancen, die sich in der zweiten Hälfte laut Hess „im Fünf-Minuten-Takt ergaben“. Fünf Minuten vorm Ende quittierte mit Charles Budde der zweite Burgbrohler, diesmal wegen Schiedsrichterbeleidigung, eine Rote Karte. Aber selbst aus diesem Vorteil vermochte die TSG Pfeddersheim kein weiteres Kapital zu schlagen.

Das 1:0 war sehenswert. Nach einer geschickten Eckballvariante schoss Kaster aus 16 Metern aufs Tor. Ein Burgbrohler haute den Ball gerade eben so noch von der Linie, direkt auf Abdullah Köse, der links hinten zur Absicherung stand. Ohne zu zögern, setzte der Neue ein kurzes Solo an und flankte in die Mitte. Buch: „Genau so, wie wir es ihm immer sagen.“ Dass der anschließende Kopfball im Tor landete, räumte Buch später ein, war auch ein bisschen Glück. Aber das hat nun mal der Tüchtige ...

Nach dem Wechsel hätte die TSG vorzeitig für die endgültige Entscheidung sorgen müssen. Aber der Ball wollte an diesem Nachmittag kein zweites Mal über die Linie. Deutlich wurde das beim Elfer, den Sebastian Kaster vergab. Wie Philipp Lahm vom FC Bayern München, erinnert sich Norbert Hess, rutschte der Pfeddersheimer Aktivposten beim Schuss aus. Der Ball ging meilenweit am Tor vorbei. „So was habe ich live noch nie gesehen“, meinte der Hess schmunzelnd – auch wenn ihm die Summe der vergebenen Möglichkeiten überhaupt nicht schmeckte.

Letztlich schien es egal, was die Pfeddersheimer probierten. Mann gegen Mann gegen den Torhüter Marcel Behr ging genauso schief wie das Überzahlspiel. Und es war offenbar auch unerheblich, wer es versuchte. Im Grunde trugen sich alle Offensivkräfte in die Liste der Fehlversuche ein. Buch, der eingewechselte Kevin Gotel, Sebastian Kaster, jeder hatte seine glasklaren Möglichkeiten.

TSG Pfeddersheim: Sanyang – Lutz, Litzel, Tillschneider, Ludwig – Bundenthal – Schulz (71. Moh Amar), Kaster (60. Gotel), Krist, Köse – Buch (85. Wörzler).

Topmeldung! Unsere TSG Pfeddersheim Oberliga siegt im Pokal!

In einem hart umkämpften und intensiven Spiel, konnte in den Schlussminuten ein 0:1 Rückstand in einen Sieg verwandelt werden.

Torschütze zum 1:1  in der 89. Minute Markus Moh Amar 

Torschütze zum 2:1 Siegtreffer in der 90. Minute Sebastian Schulz

Herzlichen Glückwunsch an die ganze Mannschaft, für diese Leistung mit Herzblut für die TSG!

oki

TSG Pfeddersheim verdammt früh am Ball

Schon um 18.15 Uhr sind heute die Fußballer von der TSG Pfeddersheim am Ball. Der Oberligist gastiert beim prächtig gestarteten FV Diefflen. Die Saarländer bevorzugen das Spiel auf Naturrasen, verfügen aber selbst nur über ein Kunststoffgeläuf. Deshalb weichen sie gerne ins benachbarte Dillingen aus. Der Nachteil an diesem Stadion wiederum: Es gibt kein Flutlicht. Damit das Spiel nicht in Gefahr gerät, abgebrochen zu werden, wird früh angepfiffen.

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