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Eilmeldung!

Das Spiel der Ersten Mannschaft  beim TUS Mechtersheim, findet nicht statt und wurde abgesagt!

Somit können wir unsere 2. Mannschaft vs Schott MainzII unterstützen!

Gonsenheim kontert sich zum Dreier

2:1-Sieg in Pfeddersheim +++ Ahlbach trifft in der Schlussminute +++ TSG beklagt zwei Verletzte

Die entscheidende Szene im Oberligaduell zwischen der TSG Pfeddersheim und dem SV Gonsenheim war typisch für die gesamte Partie. Der Wormser Fabio Schmidt spielt einen Fehlpass, der Mainzer Ruben Grundei tankt sich im Gegenzug über die linke Seite durch und bedient Dominik Ahlbach, der zum entscheidenden 2:1 ins kurze Eck trifft – nach auf die Sekunde genau 90 Minuten. Die Gäste standen tief, lauerten auf Konter, gingen beherzt in die Zweikämpfe. Die Platzherren spielten und spielten, wobei sie sich immer wieder selbst im Weg standen.

Beim 0:1 war ein langer Ball von Jost Mairose durchgerutscht, Ibrahim Yilmaz verwertete kaltschnäuzig (5.). Zwei, drei dicke Konterchancen ließen die Gonsenheimer liegen und waren damit das gefährlichere Team, obgleich sie viel seltener am Ball waren. Die schönste Kombination der TSG – Lucas Oppermann spielte in die letzte Linie, Sebastian Schulz ließ klatschen, Christopher Ludwig traf flach ins lange Eck – brachte prompt das 1:1 (36.). Anders sah es in Durchgang zwei aus, als Steffen Litzel nach Standards zwei Riesen-Chancen per Kopf hatte, aber erst knapp daneben zielte (63.) und dann am überragend parierenden Paul Simon scheiterte (70.). Oppermanns Gewaltschuss kratzte Marc Beck von der Linie (51.), nach Oppermanns Hackenablage verstolperte Tobias Bräuner den Matchball kläglich (86.). Doch die Gonsenheimer sendeten immer wieder Lebenszeichen – Stefano Pennella per Freistoß (76.) und der unermüdliche Jannik Kern nach einem Konter (81.) etwa –, hielten beharrlich dagegen und kamen zum hart erkämpften Siegtreffer.

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TSG II mit souveränem Auftritt in Gundersheim

VfL Gundersheim – TSG Pfeddersheim II 0:3 (0:0).  „Von unserer Seite war das ein Grottenkick. Wir waren überhaupt nicht auf dem Platz. Entsprechend angefressen bin ich natürlich“, moserte Gundersheims Coach Markus Scriba. Mit etwas Glück hätte der VfL sogar in Führung gehen können, als Silas Riegel kurz vor der Pause einfach mal abzog und die Latte traf (41.). In Hälfte zwei drückte sich die Überlegenheit der Gäste dann auch in Toren aus. Lukas Springer traf in Minute 48 zur Führung, ehe Daniel Zolotarev auf 2:0 erhöhte (72.). Lamar Gotel rundete den Sieg der Pfeddersheimer ab (90.). „Ich kann mir diesen Auftritt nicht erklären. Das war die schlechteste Leistung in der Bezirksliga bisher. Pfeddersheim hatte noch zwei, drei weitere Chancen, mit denen sie zum Glück fahrlässig umgegangen sind“, so Scriba. „Das war ein kollektives Versagen. Wenigstens den Kampf müssen wir annehmen, wenn wir spielerisch nicht die Mittel haben.“ (lgu)

Dem gibt es eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Der Lattenschuß war die einzige Chance( Standard),die unsere junge TSG Truppe zugelassen hat. Hinten in der Abwehr souverän und vorne im Sturm, von einigen Chancen, drei gemacht! Drei Punkte, Platz drei, Herz was willste mehr! Ein sonniger Sonntag Nachmittag in Gundersheim, der Spaß auf mehr gemacht hat.

OKI

Roihessen Derby! Heute Freitag Anpfiff 19.00 Uhr

Hess mahnt zur Geduld

Pfeddersheimer erwarten tief stehende Gonsenheimer zum Rheinhessenderby
PFEDDERSHEIM. Die TSG Pfeddersheim befindet sich in der Oberliga weiter im Soll. Nach dem nicht zwingend eingeplanten 4:2-Erfolg beim FC Karbach können die Schützlinge von Norbert Hess im heutigen Rheinhessenderby gegen den SV Gonsenheim ihren Saisonstart vergolden.

Mit 15 Punkten wären wir dann gut gestartet. Noch ist das aber Wunschdenken“, mahnt Hess. Zwar hat sich seine Elf auf Rang sechs geschoben und könnte mit dem nächsten Dreier weiter klettern. Der Übungsleiter warnt jedoch davor, die Tabelle überzubewerten. Auch den 14. Platz der Gäste aus Gonsenheim wischt Hess schnell beiseite: „Sie haben sieben Punkte und ein Spiel weniger. Die Liga ist noch sehr eng zusammen, von Homburg einmal abgesehen.“

Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Gegners lässt das Tableau also kaum zu. Zumal die Gonsenheimer traditionell ein unbequemer Kontrahent sind: „Sie sind eklig zu bespielen, ihr Trainer macht sie immer ordentlich heiß. Da dürfen wir nicht zurückstecken“, fordert Hess. Dass die Platzherren über die erfahrenere Elf verfügen, möchte Hess auch auf dem Platz erkennen: „Gonsenheim ist eine junge Mannschaft, was man in den ersten Spielen auch gemerkt hat. Vielleicht waren sie da noch ein bisschen naiv. Das wollen wir ausnutzen.“

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