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Pfeddersheim rettet gegen Mehring einen Punkt

Norbert Hess und Arijan Berisha sind zur Pause des Fußball-Oberliga-Spiels zwischen der TSG Pfeddersheim und dem SV Mehring im Mittelkreis des Rasenplatzes auf der Suche. Liegen da etwa noch mehr Geschenke des Osterhasen für die Gäste aus dem Landkreis Trier-Saarburg versteckt? TSG-Trainer Norbert Hess und sein spielender „Co“ haben zwei Antworten parat: Der von einer Nierenverletzung genesene Stürmertank Kevin Gotel und der wuselige Dennis Seyfert kommen zur zweiten Halbzeit für Marcel Veek und Enis Aztekin. Und der Stadionsprecher kündigt vollmundig an: „Jetzt ist Schluss mit lustig.“

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Pfeddersheim kassiert spätes 3:3 in Betzdorf

Der Dreier schien zum Greifen nah, doch am Ende gab’s die kalte Dusche. Fußball-Oberligist TSG Pfeddersheim musste sich bei der SG Betzdorf mit einem Zähler begnügen, nachdem die kampfstarken Platzherren unmittelbar vor Ablauf der regulären Spielzeit den 3:3 (1:1)-Endstand markiert hatten. „Wenn man so spät den Ausgleich kassiert, ist das immer frustrierend“, räumte TSG-Coach Norbert Hess nach dem Abpfiff ein. Zugleich konnte er der Partie etwas Positives abgewinnen: „Das war ein Big-Point-Spiel – und wir haben es nicht verloren.“ Wirklichen Groll hegte Hess also nicht, da die Leistung seiner Schützlinge dazu keinen Anlass bot.

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TSG Pfeddersheim empfängt Röchling Völklingen

Die 40-Punkte-Marke ist das primäre Ziel. Am Samstag könnte die TSG Pfeddersheim, die in diesem Jahr noch ungeschlagen ist, diesen Wert erreichen. Ein Heimsieg gegen Röchling Völklingen vorausgesetzt. Doch Achtung: Der Gast aus dem Saarland scheint zwar von solchen Punktzahlen noch „meilenweit“ entfernt, aber die Völklinger stemmen sich vehement gegen den drohenden Abstieg aus der Fußball-Oberliga. Das markanteste Zeichen: Das seit dem 16. Spieltag das Tabellenende zierende Team drückte nach dem dritten Sieg in Folge am vergangenen Wochenende der zweiten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken die Rote Laterne in die Hand. Völklingen wehrt sich.

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Hohe Hürde für TSG Pfeddersheim in Idar-Oberstein

Der erste Sieg im neuen Jahr ist eingetütet. Mit dem 1:0-Sieg gegen den SC Hauenstein haben die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim nach insgesamt sogar elf sieglosen Spielen in Serie den Bock endlich umgestoßen. Das Punktekonto der Mannschaft von Trainer Norbert Hess ist damit auf 36 angewachsen, und vor dem am Samstag anstehenden Auftritt beim SC Idar-Oberstein können sie rund ums Uwe-Becker-Stadion zumindest etwas gelassener nach vorne schauen. Wobei der Trainer selbst betont: „Ich schaue immer noch nur nach unten.“ Immerhin sind bis zu fünf Absteiger denkbar. Bei noch neun ausstehenden Spielen sei noch vieles möglich. Zur Erinnerung: Vergangene Saison stand die Spvgg. Wirges nach 25 Spielen mit neun Punkten Vorsprung auf Rang 16 im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Bis zum Saisonende sammelten die Westerwälder aber nur noch vier Zähler – Abstieg.

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Doppelte Premiere

Es geht also noch. Mit einem 1:0 (1:0)-Erfolg über den SC Hauenstein hat die TSG Pfeddersheim ihre Serie von zuletzt elf sieglosen Spielen beendet. Und während bei den Westpfälzern der Frust ob der verpassten Chance auf Platz zwei groß war, herrschte auf Pfeddersheimer Seite große Erleichterung. „Die Mannschaft hat sich endlich mal belohnt für den Aufwand, den sie seit Wochen betreibt“, schnaufte Norbert Hess kräftig durch. Der TSG-Trainer lobte: „Wir haben gegen den Tabellendritten fast nichts zugelassen. Da muss ich den Hut ziehen.“

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TSG mit 0:0 in Elversberg

Es ist wie verhext: Jetzt vergeben die Pfeddersheimer schon Elfmeter, die den möglichen Siegtreffer hätten bringen können. Weil Tobias Klotz in der 55. Minute des Oberliga-Spiels bei SV Elversberg II mit seinem Strafstoß an Daniel Kläs scheiterte, weil anschließend Bartosz Franke den Abpraller erst noch stoppte, statt ihn direkt in die Maschen des leeren Elversberger Tores zu verfrachten, blieb die beste Chance der Pfeddersheimer am Sonntag ungenutzt. Zehn Anläufe hatte die Mannschaft von Trainer Norbert Hess zuletzt unternommen, um einen Dreier einzufahren. Nun hieß es nach 90 intensiv geführten Minuten im Saarland 0:0, was die Anzahl der sieglosen Begegnungen auf elf bedrohlich anschwellen ließ.

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