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Buchi mit Tor Nr. 18! Nils Demmerle 1. Tor in der Oberliga!

Es bleibt bei einem Lichtblick

Tor-Premiere für Demmerle in Völklingen +++ TSG verliert allerdings erneut

Auf dem Weg in den 16er: Der Pfeddersheimer Andreas Buch (am Ball) lässt Völklingens Moritz Zimmer liegen. Foto: Rolf Ruppenthal

Autor: Carsten Schröder

Die Zahl der Spiele schwindet. Der Rückstand auf Platz zwei bleibt. Vier Punkte lagen die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim vor zwei Wochen hinter dem zweiten Tabellenplatz, die Chance auf den Einzug in die Aufstiegsrunde zur Regionalliga schien vorhanden. Zwei Wochen und damit auch zwei Spiele später hat sich die Ausgangslage verschlechtert. Dem 0:1 im Heimspiel gegen Hertha Wiesbach folgte ein 2:3 (0:0) beim SV Völklingen. Auch der zweitplatzierte FV Engers verlor. Der Trend spricht aber gegen die TSGler.

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Mit Teamgeist gegen individuelle Klasse

TSG Pfeddersheim will mit Sieg in Völklingen Anschluss an die Tabellenspitze halten

Autor: Carsten Dietel

Pfeddersheim. Noch bis zum kommenden Montag hat die TSG Pfeddersheim Zeit, die Unterlagen zur Teilnahme an der Regionalliga einzureichen. Bei aktuell fünf Punkten Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen berechtigt, wäre es geradezu fahrlässig, den Brief nicht an den Verband zu schicken. Und die Aufgabe der Pfeddersheimer Fußballer ist es am Samstag bei der Partie bei Röchling Völklingen, den Abstand auf den Zweitplatzierten FC Engers nicht anwachsen zu lassen.

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Erste Heimniederlage Saison 2018/19

Am Boden: Pfeddersheims Christopher Ludwig (unten) ist im Zweikampf mit dem Wiesbacher Djibril Ameo Diallo zu Fall gekommen. Foto: BilderKartell/Christine Dirigo

Sonntagsschuss entscheidet!

TSG Pfeddersheim verliert gegen kampfstarke Hertha Wiesbach verdient 0:1

Pfeddersheim. Der faire Verlierer Marc Heidenmann gratulierte natürlich dem Sieger aufrichtig zu dessen „nicht unverdienten Sieg“. Doch im Trainer, Marc Heidenmann, brodelte es. Heftig. Denn wenn er könnte, wie er wollte, dann hätte seine TSG Pfeddersheim ihr Heimspiel gegen den FC Hertha Wiesbach nie und nimmer 0:1 abgegeben. Offen spricht er es nicht an, schließlich will er der eigenen Vereinsspitze nicht in den Rücken fallen, aber bei dem, was er von sich gibt, ist zwischen den Zeilen klar: Könnte er mit seiner Mannschaft auf dem nagelneuen Kunstrasen spielen, und nicht auf dem holprigen natürlichen Grün im Uwe-Becker-Stadion, hätte man die Partie nie im Leben verloren. „Jeder der da war, hat es gesehen. Unser Platz hilft eher den Auswärtsmannschaften, die hier versuchen, uns gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen“, meinte Heidenmann nach der Partie.

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Matchday! Samstag 06.04., 14:30 Uhr

Mehr als nur Fußball!

Von Anna-Lena Reimann

Kids Club, offenes Fördertraining und Torwartschule: Die TSG gibt Vollgas für die Jugend

Bei der offenen Förderung im Uwe-Becker-Stadion trainieren Kinder der F- und E-Jugend mit den Trainern Michael Neumann (v.l.), Michael Glaß und Stephan Neumann.Es geht um Kondition und Koordination, vor allem aber auch um Spaß. Foto: BK/Christine Dirigo

„Kids Club“, offenes Fördertraining und Torwartschule: Die TSG Pfeddersheim bietet Kindern und Jugendlichen verschiedenste Möglichkeiten, beim Fußball erste Erfahrungen zu sammeln und die eigene Spieltechnik zu verbessern. Dabei sollen schon die jüngsten Sportler einen möglichst idealen Einstieg in ihre Fußballkarrieren bekommen.

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Auswärtssieg, Auswärtssieg!

 

Der zweite Streich: TSGler Luftrim Kodraliu schiebt die Kugel durch die Beine des Dillinger Keepers Philipp Greff.
Foto: Norbert Jahn

TSG Pfeddersheim legt in Dillingen frühzeitig vor +++ Doppeltorschütze Buch führt Torjägerliste an

Dillingen. Gibt es eigentlich Tore, die zu einem ungünstigen Zeitpunkt fallen? Kaum. Und egal. Den Start, den die TSG Pfeddersheim im Gastspiel der Fußball-Oberliga beim VfB Dillingen erwischte, wurde ganz sicher komplettiert durch ein Tor, das zum richtigen Zeitpunkt fiel. Schon nach sechs Minuten netzte Andreas Buch erstmals für die TSGler ein. Am Ende stand ein völlig ungefährdeter 6:1 (2:0)-Sieg beim Schlusslicht. Die Pfeddersheimer selbst stehen erst mal auf Platz drei.

„Wir waren schon sehr erleichtert, dass wir so einen Start erwischt haben.“ Nach dem Spiel machte Marc Heidenmann keinen Hehl daraus, dass er auch in Dillingen keinen Spaziergang erwartet hatte. Nicht von ungefähr hatten die Saarländer zuletzt gegen Schott Mainz ein 2:2 erzielt – und dabei einen 0:2-Rückstand noch ausgeglichen. Natürlich entpuppte sich der Gastgeber als der erwartet tief stehende Gegner. „Da gibt es“, hatte der Pfeddersheimer Trainer seiner Elf mitgegeben, „zwei Möglichkeiten, um zum Erfolg zu kommen“. Die eine: Ein Ballgewinn inklusive der schnellen Gegenattacke. Und die zweite: Eine passgenaue Kombination durch die gegnerischen Abwehrreihen. Die Pfeddersheimer entschieden sich für die zweite Variante: Auf Pass von Mathias Tillschneider schickte Luftrim Kodraliu den in Richtung Grundlinie durchstartenden Jemal Kassa. Und dieser fand Andreas Buch vorm Tor, der die Hereingabe einköpfte – 0:1.

Autor: Carsten Schröder

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