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Erste Heimniederlage Saison 2018/19

Am Boden: Pfeddersheims Christopher Ludwig (unten) ist im Zweikampf mit dem Wiesbacher Djibril Ameo Diallo zu Fall gekommen. Foto: BilderKartell/Christine Dirigo

Sonntagsschuss entscheidet!

TSG Pfeddersheim verliert gegen kampfstarke Hertha Wiesbach verdient 0:1

Pfeddersheim. Der faire Verlierer Marc Heidenmann gratulierte natürlich dem Sieger aufrichtig zu dessen „nicht unverdienten Sieg“. Doch im Trainer, Marc Heidenmann, brodelte es. Heftig. Denn wenn er könnte, wie er wollte, dann hätte seine TSG Pfeddersheim ihr Heimspiel gegen den FC Hertha Wiesbach nie und nimmer 0:1 abgegeben. Offen spricht er es nicht an, schließlich will er der eigenen Vereinsspitze nicht in den Rücken fallen, aber bei dem, was er von sich gibt, ist zwischen den Zeilen klar: Könnte er mit seiner Mannschaft auf dem nagelneuen Kunstrasen spielen, und nicht auf dem holprigen natürlichen Grün im Uwe-Becker-Stadion, hätte man die Partie nie im Leben verloren. „Jeder der da war, hat es gesehen. Unser Platz hilft eher den Auswärtsmannschaften, die hier versuchen, uns gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen“, meinte Heidenmann nach der Partie.

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