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Immer wieder gegen Idar!

Wachsam: Pfeddersheims Torhüter Patrick Stofleth kämpft um seinen Stammplatz. F.:Christine Dirigo

Autor: Martin Imruck

 +++ TSG-Torwart Patrick Stofleth hat nur gute Erinnerungen an die Schmuckstädter +++ Enges Rennen um Stammplatz

Torhüter Patrick Stofleth hat aufregende Tage hinter sich – und das nicht erst seit dem 4:3-Erfolg über Idar-Oberstein. Doch irgendwie scheinen Duelle gegen die Schmuckstädter für den Schlussmann der TSG Pfeddersheim unter einem guten Stern zu stehen. Denn sein erstes Oberliga-Spiel machte der heute 20-Jährige ebenfalls gegen den SC Idar, am 20. Mai 2018. Die damalige Nummer eins Bakary Sanyang musste nach zehn Minuten verletzt raus. „Da bin ich ziemlich ins kalte Wasser geworfen worden“, erinnert sich Stofleth, der gerne an sein Oberliga-Debüt zurückdenkt. 2:1 gewann die TSG und diese Zeitung titelte: „Stofleth hält den Sieg fest.“ Auch die beiden übrigen Spiele gegen den FCK II (1:2) und bei Rot-Weiß Koblenz (3:2) stand der junge Keeper zwischen den Pfosten. „Mit dem Sieg am letzten Spieltag haben wir den Klassenerhalt fix gemacht. Das war natürlich überragend.“

In die aktuelle Saison ging der 20-Jährige dann als Nummer eins, fand sich nach dem 1:3 in Bingen aber auf der Bank wieder. Fabian Emig rückte nach. „Es war immer eng im Training, ein offener Konkurrenzkampf“, sagt Stofleth. Doch vier Spiele später wurde der Vertrag mit Emig aufgelöst, mit Patrick Ruby ein Nachfolger verpflichtet und Patrick Stoflelth war vorerst wieder gesetzt. „Das war natürlich auch etwas glücklich“, sieht es der 20-Jährige realistisch. Es folgten Spiele mit Licht und Schatten. „Da waren echt gute dabei, aber auch einige Patzer“, sagt der TSGler selbstkritisch. Die Leistungsschwankungen nagten zwischenzeitlich etwas am Selbstvertrauen der jungen Nummer eins.

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