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TSG Pfeddersheim am Mittwoch Gastgeber in Neuhausen

Sie sind Spitzenreiter und haben damit alle einschließlich sich selbst überrascht: drei Oberliga-Spiele, drei Siege. Die TSG Pfeddersheim geht ihre kommenden Aufgaben als Tabellenführer an. Und diese lassen nicht lange auf sich warten. Am Mittwoch ist die Mannschaft von Trainer Norbert Hess im Neuhausener „Ausweichquartier“ um 18.30 Uhr Gastgeber gegen den 1. FC Saarbrücken II, ehe es am Samstag zum TuS Mechtersheim geht.

Die zweite Englische Woche in Folge, nachdem für die erste der Auftritt im DFB-Pokal gegen Greuther Fürth verantwortlich gewesen war. Letzten Mittwoch war es deshalb zum „Heimspiel“ gegen Alemannia Waldalgesheim gekommen.

Genau an die Leistung in dieser Partie, als der Aufsteiger mit 2:1 bezwungen wurde, will Hess mit seinen Jungs anknüpfen: „Wir wollen gerne weiter erfolgreich Fußball spielen“, sagt der Coach, dem neben der derzeit vorhandenen Euphorie hilft, dass die TSG fast keine personellen Probleme mit sich herumschleppt. Sieht man einmal von den Langzeitverletzten ab, ist derzeit lediglich der Einsatz von Arijan Berisha fraglich, den Rückenprobleme plagen. „Ein richtig voller Kader – das ist natürlich sehr angenehm“, sagt Hess, der deshalb aber nicht unbedingt Veränderungen des erfolgreichen Teams plant. „Mal schauen: In Roßbach hat beispielsweise Horst Döppel auf der Außenbahn angefangen. Da haben wir einige Variationsmöglichkeiten.“ Aber im Grunde werde sich aller Voraussicht nach nichts ändern.

Bleibt die Frage, was vom Gegner zu erwarten ist. Kann natürlich sein, dass die Saarländer eventuell die Chance nutzen, bei einem Auftritt unter der Woche Spielern aus dem Drittliga-Kader Spielpraxis zu verschaffen. Ob das den Hausherren in Angst und Schrecken versetzen muss, steht auf einem anderen Blatt: „Wir gehen die Sache ganz gelassen an“, betont Hess, „wir haben keinen Druck.“ Was das ist, das haben die Pfeddersheimer in der vergangenen Saison als Aufsteiger zur Genüge erlebt, als sie lange, lange Wochen einem Dreier hinterhergelaufen waren. Jetzt sind es schon drei in drei Spielen. Und der vierte ist bei voller Konzentration auf die Sache keineswegs ausgeschlossen. Schließlich ginge der Spaß an der Spitze dann weiter...