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Nach sieben Wechseln wird aus dem 3:0 der TSG Pfeddersheim gegen RWO Alzey ein bitteres 3:4

Hätte Norbert Hess zur 60. Minute ein Fazit ziehen müssen, dann wäre dies sehr positiv ausgefallen. Da zu einem Fußballspiel jedoch 90 Minuten gehören, war der Trainer von Oberligist TSG Pfeddersheim nach dem Testspiel gegen RWO Alzey ernüchtert, hatte sein Team doch gerade trotz 3:0-Führung mit 3:4 verloren. „Was wir da gemacht haben, muss ich erst einmal verdauen.“

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Licht und Schatten beim 2:2 des Fußball-Oberligisten TSG Pfeddersheim beim Landesligisten VfR Grünstadt

Was lange währt, wird irgendwann dann doch mal gut. Von daher war für den Trainer der TSG Pfeddersheim, Norbert Hess, der Fakt, dass seine Mannschaft endlich das erste richtige Testspiel absolvieren konnte, schon fast wichtiger als das Resultat selbst. Insofern fiel das Urteil über das 2:2 (1:1) des Oberligisten beim Landesligateam des VfR Grünstadt trotz des verpassten Erfolges milde aus.

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Kader hat sich wieder gefüllt

Die personelle Situation im Fußballer-Lager der TSG Pfeddersheim hat sich gebessert. „Am Montag waren fast alle wieder im Training“, schildert Norbert Hess, der noch am Samstag das Testspiel beim Regionalligisten Schott Mainz wegen zahlreicher Ausfälle hatte absagen müssen. Nun läuft die Vorbereitung auf die weitere Oberliga-Saison wieder normal. Weiter geht diese am Mittwoch, 19.30 Uhr, mit dem Spiel gegen die A-Junioren von Wormatia Worms in der EWR-Arena.

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TSG Pfeddersheim sagt Testspiel beim TSV Schott kurzfristig ab

So etwas ist Norbert Hess auch noch nicht vorgekommen. Nur gut zwei Stunden vor dem eigentlich geplanten Testspiel beim Fußball-Regionalligisten TSV Schott Mainz II musste der Trainer der TSG Pfeddersheim den Kick absagen. Die Personalnot perfekt machten die kurzfristigen Absagen von Lucas Oppermann und Philipp Neumann wegen muskulärer Probleme. Da zeitgleich die Zweite Mannschaft und auch die A-Junioren bei Hallenturnieren im Einsatz waren, hatte Hess keine Chance mehr, seinen nun auf zehn Mann ausgedünnten Kader noch aufzufüllen. Ich möchte mich auch dort noch mal öffentlich entschuldigen. Ich habe alles probiert, aber es ging nicht anders“, war die so kurzfristige Absage für Hess unumgänglich. Schon zuvor hatten sich personelle Engpässe angedeutet. Im Training am Freitagabend hatten sich Mathias Tillschneider und Sebastian Schulz verletzt, dazu kam, dass Sebastian Kaster und Bartosz Rzeszut beruflich verhindert waren. Auch Kevin Gotel musste aufgrund von muskulären Problemen seinem Trainer absagen.

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TSG Pfeddersheim startet Vorbereitung mit reduziertem Kader

Wenn die Fußballer ins neue Jahr starten, dann geschieht das ja längst nicht mehr selten auch mit neuen Gesichtern. Und wenn die dazugehörigen Spieler gleich das Tor treffen – bestens. Bei der TSG Pfeddersheim war es Philipp Neumann, der am Samstag den ersten Treffer der Vorbereitung bejubeln durfte. Der 19-Jährige ist (einigermaßen) neu im Kader von TSG-Trainer Norbert Hess, der mit seiner Mannschaft in Monsheim die Vorbereitung auf die weitere Saison in der Oberliga startete. Die eigentliche Überraschung war der Youngster aber ganz sicher nicht, stammt der Zugang doch aus dem eigenen Nachwuchs, hatte in der Vorrunde bereits in der zweiten Mannschaft nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht und schon da ab und an mit dem Oberliga-Kader trainiert. Für den Knalleffekt sorgte die Kaderstärke, die da beisammen war – und die unerwartete Lücken offenbarte. Gerade mal 16 Mann bestritten das erste Trainingsspielchen. Und am Spielfeldrand berichtete Hess, dass der Kader nicht unerheblich geschrumpft ist.

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TSG Pfeddersheim mit 2:2 aus Jägersburg zurück

Die TSG Pfeddersheim hat sich mit dem als Minimalziel ausgerufenen Teilerfolg in die Winterpause der Fußball-Oberliga verabschiedet. Beim FSV Jägersburg gab‘s ein 2:2 (2:1)-Unentschieden, wodurch die TSGler auf Rang 13 ins neue Jahr gehen. Das Resultat bezeichnete Norbert Hess nachher als gerecht. Allerdings räumte der TSG-Coach ein: Nach einer halben Stunde hätte die Sache bereits zu ungunsten der Pfeddersheimer gelaufen sein können.

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Vor dem 4:1-Erfolg über Diefflen kündigt der Trainer der TSG Pfeddersheim den Spielern an, dass er im Sommer aufhört

Mitten in die Freude über den zweiten Sieg in Folge ging die Ankündigung von Norbert Hess fast unter. „Im Sommer werde ich den Verein verlassen“, kündigte der Trainer der TSG Pfeddersheim nach dem 4:1 (1:1)-Oberligaerfolg gegen den FV Diefflen an. Nach neun Jahren sei es Zeit, den Platz für einen anderen freizumachen, meinte der 51-Jährige, der seinen Entschluss den Vereinsverantwortlichen bereits vor einem Monat mitgeteilt hatte und seine Spieler vor der Partie mit seinem Entschluss konfrontierte.

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Hess hat richtigen Riecher

Mit Tillschneider in der Offensive und Gotel als Joker klappt‘s in Salmrohr – 3:2-Sieg
Salmrohr. Durchatmen. Die TSG Pfeddersheim hält sich „über dem Strich“. Über den Abstiegsrängen also. Mit einem 3:2 (2:2)-Sieg beim FSV Salmrohr hat sich die Truppe von Trainer Norbert Hess erst mal Luft im Abstiegskampf verschafft. In drei Spielen gab‘s fünf Punkte. Eine Miniserie.
Für diese hatte Hess seine Elf erneut umgebaut. Er musste, war doch Kapitän Tobias Klotz (Hochzeit) nicht dabei. Auch Bartosz Rzeszut hatte sich krankheitsbedingt abgemeldet. Wieder dabei waren indes Christopher Ludwig und Mathias Tillschneider. Und während Ludwig wieder seine Stammposition als Linksverteidiger übernahm, grübelte Hess: „Einen Tillschneider hätte ich gerne in der Innenverteidigung, als Sechser – oder links vorne.“ Genau dort schickte der Trainer den schnellen Schlacks diesmal aufs Feld. Und weil Yannick Krist den Part des rechten Verteidigers übernehmen sollte, musste eben Sebastian Schulz vom Flügel ins Zentrum.

Tore auf dem Silbertablett

TSGler revanchieren sich gegen Dudenhofen für die geschenkte Führung – 1:1
Pfeddersheim. Es bleibt dabei: Es sind triste Tage im Uwe-Becker-Stadion. Und es deutet nichts darauf hin, als könne sich dies für die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim in absehbarer Zeit ändern. Das Heimspiel gegen den FV Dudenhofen hätte am Freitagabend dazu dienen können. Am Ende gab‘s für die TSGler aber doch wieder nur einen Punkt. Neun Minuten vor dem Ende schlenzte Tim Bauer für die Gäste einen Freistoß von der Strafraumkante aus zum 1:1 (0:0)-Endstand ins Netz.

„Mal ein schönes Wochenende“, das hatte sich Norbert Hess gewünscht, nachdem seine Mannschaft zuletzt immer wieder von einer Enttäuschung in die nächste getapst war. Auf dem Platz tat sich bis zur Pause aber wenig, das für eine entsprechende Wendung hätte sorgen können. Nach einer Anfangsphase voller hergeschenkter Bälle kamen die TSGler zwar etwas ins Spiel. Wirkliche Chancen gab es hüben wie drüben aber keine. Gegen biedere Gäste fehlte den Gastgebern oft das nötige Tempo, um aus eigenen Ballgewinnen auch Kapital zu schlagen. Ein Schuss von Kevin Gotel zischte am Tor vorbei (20.), die linke Seite schien mit Lucas Oppermann einen Tick gefährlicher. Doch entweder nahm der Angreifer selbst das Tempo aus dem Spiel, oder aber ihm fehlte aus spitzem Winkel der letzte Tick vor dem herauseilenden Keeper (35.). Eine miese Hereingabe nach endlich mal schnellem Angriff passte kurz danach ins Bild.

Immerhin: Der Routinier ackerte, trieb an. Und so kam er auch mit der Überzeugung aus der Kabine: „Weiter, wir bekommen unsere Chance.“

Schon fünf Minuten später servierten die Gäste besagte Möglichkeit auf dem Silbertablett, als die Kugel nach einer Ecke per Querschläger in die Wolken ging – und am Fünfmeterraum wieder herunterkam. Es war Steffen Litzel, der hier allerlei „gelb-besockte“ Waden als Banden nutzte, über die der Ball zur Pfeddersheimer Führung im Kasten landete (50.).

Okay, es roch jetzt erst mal nach Heimsieg, zumal Sebastian Schulz per Distanzschuss noch die Oberkante der Latte traf (60.). Letztlich wussten die TSGler aber, als die Gäste zunehmend die Defensive entblößten, mit den sich bietenden Räumen nichts anzufangen. Der FV suchte Standards. Und er bekam ihn durch die TSGler ebenso auf besagtem „Servierbrett“ präsentiert. Mehrfach bekamen die TSGler die Kugel nach einer Ecke nicht aus dem Strafraum, bis schließlich Mathias Falk durch Andreas Buch an der Strafraumgrenze gefällt wurde. Der Rest war die Sache von Tim Bauer. Und wenn Bakary Sanyang nicht den folgenden Freistoß von Dominic Himmighöfer pariert hätte (87.)...? „Dann verliert man noch“, bekannte Hess. Der Trainer mochte nichts beschönigen, nur : „Es waren zwei verlorene Punkte, wenn man 1:0 führt.“

TSG Pfeddersheim: Sanyang – Krist, Edel, Litzel, Said – Schulz, Klotz, Bräuner (66. Lutz), Oppermann (83. Aztekin) –Kaster (79. Buch), Gotel.

 

TSG erzwingt den Ausgleich!

Pfeddersheimer stecken erneute Nackenschläge weg und retten gegen Koblenz einen Punkt.
Pfeddersheim. Ein anderes Gesicht, so hatten es sich die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim vorgenommen, wollten sie zeigen. Und tatsächlich: Im Heimspiel gegen Rot-Weiß Koblenz stemmten sich die Schützlinge von Norbert Hess mit viel Herz gegen eine sich zwischenzeitlich anbahnende erneute Niederlage, zeigten Tugenden, wie sie im Abstiegskampf nun mal gefordert sind. Der Lohn war zumindest ein Pünktchen beim 1:1 (0:1)
Leicht war es ganz sicher nicht, den Kopf oben zu behalten. Der erste Nackenschlag kam früh, als Mathias Tillschneider nach einem heftigen Zusammenprall mit einem „Cut“ über der Augenbraue runter musste (14.). Ausgerechnet. Den flinken Defensivmann hatte Hess aus der Abwehrkette nach vorne gezogen, der 26-Jährige sollte von hier verstärkt seine Offensivqualitäten einbringen. Nichts war‘s. Zumindest ein zweiter neuer Ansatz zündete aber, marschierten doch Kevin Gotel, erstmals von Beginn an, und Sebastian Kaster als Doppelspitze gleich mit gutem Einsatz vorne weg. Früh hätte sich die Umstellung auszahlen können, von Sebastian Schulz durch einen prima Lupfer über die Abwehr hinweg in Szene gesetzt, scheiterte Kaster aber in Bedrängnis an Koblenz-Keeper Tobias Oost (4.).