startseite

Erste Heimniederlage Saison 2018/19

Am Boden: Pfeddersheims Christopher Ludwig (unten) ist im Zweikampf mit dem Wiesbacher Djibril Ameo Diallo zu Fall gekommen. Foto: BilderKartell/Christine Dirigo

Sonntagsschuss entscheidet!

TSG Pfeddersheim verliert gegen kampfstarke Hertha Wiesbach verdient 0:1

Pfeddersheim. Der faire Verlierer Marc Heidenmann gratulierte natürlich dem Sieger aufrichtig zu dessen „nicht unverdienten Sieg“. Doch im Trainer, Marc Heidenmann, brodelte es. Heftig. Denn wenn er könnte, wie er wollte, dann hätte seine TSG Pfeddersheim ihr Heimspiel gegen den FC Hertha Wiesbach nie und nimmer 0:1 abgegeben. Offen spricht er es nicht an, schließlich will er der eigenen Vereinsspitze nicht in den Rücken fallen, aber bei dem, was er von sich gibt, ist zwischen den Zeilen klar: Könnte er mit seiner Mannschaft auf dem nagelneuen Kunstrasen spielen, und nicht auf dem holprigen natürlichen Grün im Uwe-Becker-Stadion, hätte man die Partie nie im Leben verloren. „Jeder der da war, hat es gesehen. Unser Platz hilft eher den Auswärtsmannschaften, die hier versuchen, uns gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen“, meinte Heidenmann nach der Partie.

weiterlesen

Matchday! Samstag 06.04., 14:30 Uhr

Auswärtssieg, Auswärtssieg!

 

Der zweite Streich: TSGler Luftrim Kodraliu schiebt die Kugel durch die Beine des Dillinger Keepers Philipp Greff.
Foto: Norbert Jahn

TSG Pfeddersheim legt in Dillingen frühzeitig vor +++ Doppeltorschütze Buch führt Torjägerliste an

Dillingen. Gibt es eigentlich Tore, die zu einem ungünstigen Zeitpunkt fallen? Kaum. Und egal. Den Start, den die TSG Pfeddersheim im Gastspiel der Fußball-Oberliga beim VfB Dillingen erwischte, wurde ganz sicher komplettiert durch ein Tor, das zum richtigen Zeitpunkt fiel. Schon nach sechs Minuten netzte Andreas Buch erstmals für die TSGler ein. Am Ende stand ein völlig ungefährdeter 6:1 (2:0)-Sieg beim Schlusslicht. Die Pfeddersheimer selbst stehen erst mal auf Platz drei.

„Wir waren schon sehr erleichtert, dass wir so einen Start erwischt haben.“ Nach dem Spiel machte Marc Heidenmann keinen Hehl daraus, dass er auch in Dillingen keinen Spaziergang erwartet hatte. Nicht von ungefähr hatten die Saarländer zuletzt gegen Schott Mainz ein 2:2 erzielt – und dabei einen 0:2-Rückstand noch ausgeglichen. Natürlich entpuppte sich der Gastgeber als der erwartet tief stehende Gegner. „Da gibt es“, hatte der Pfeddersheimer Trainer seiner Elf mitgegeben, „zwei Möglichkeiten, um zum Erfolg zu kommen“. Die eine: Ein Ballgewinn inklusive der schnellen Gegenattacke. Und die zweite: Eine passgenaue Kombination durch die gegnerischen Abwehrreihen. Die Pfeddersheimer entschieden sich für die zweite Variante: Auf Pass von Mathias Tillschneider schickte Luftrim Kodraliu den in Richtung Grundlinie durchstartenden Jemal Kassa. Und dieser fand Andreas Buch vorm Tor, der die Hereingabe einköpfte – 0:1.

Autor: Carsten Schröder

weiterlesen

 

Immer wieder gegen Idar!

Wachsam: Pfeddersheims Torhüter Patrick Stofleth kämpft um seinen Stammplatz. F.:Christine Dirigo

Autor: Martin Imruck

 +++ TSG-Torwart Patrick Stofleth hat nur gute Erinnerungen an die Schmuckstädter +++ Enges Rennen um Stammplatz

Torhüter Patrick Stofleth hat aufregende Tage hinter sich – und das nicht erst seit dem 4:3-Erfolg über Idar-Oberstein. Doch irgendwie scheinen Duelle gegen die Schmuckstädter für den Schlussmann der TSG Pfeddersheim unter einem guten Stern zu stehen. Denn sein erstes Oberliga-Spiel machte der heute 20-Jährige ebenfalls gegen den SC Idar, am 20. Mai 2018. Die damalige Nummer eins Bakary Sanyang musste nach zehn Minuten verletzt raus. „Da bin ich ziemlich ins kalte Wasser geworfen worden“, erinnert sich Stofleth, der gerne an sein Oberliga-Debüt zurückdenkt. 2:1 gewann die TSG und diese Zeitung titelte: „Stofleth hält den Sieg fest.“ Auch die beiden übrigen Spiele gegen den FCK II (1:2) und bei Rot-Weiß Koblenz (3:2) stand der junge Keeper zwischen den Pfosten. „Mit dem Sieg am letzten Spieltag haben wir den Klassenerhalt fix gemacht. Das war natürlich überragend.“

In die aktuelle Saison ging der 20-Jährige dann als Nummer eins, fand sich nach dem 1:3 in Bingen aber auf der Bank wieder. Fabian Emig rückte nach. „Es war immer eng im Training, ein offener Konkurrenzkampf“, sagt Stofleth. Doch vier Spiele später wurde der Vertrag mit Emig aufgelöst, mit Patrick Ruby ein Nachfolger verpflichtet und Patrick Stoflelth war vorerst wieder gesetzt. „Das war natürlich auch etwas glücklich“, sieht es der 20-Jährige realistisch. Es folgten Spiele mit Licht und Schatten. „Da waren echt gute dabei, aber auch einige Patzer“, sagt der TSGler selbstkritisch. Die Leistungsschwankungen nagten zwischenzeitlich etwas am Selbstvertrauen der jungen Nummer eins.

weiterlesen

Mannschaft der Woche!

Autor: Tim Respondek

"Mentalität und Selbstvertrauen"

Rubrik von FuPa-Rheinhessen, Wiesbaden und Nahe +++ TSG Pfeddersheim ist die Mannschaft der Woche +++ Aus 0:3 mach 4:3
Rheinhessen/Nahe und Wiesbaden. Auch diese Woche ernennt die FuPa-Redaktion wieder eine #MannschaftderWoche. Diesmal ergattert sich die TSG Pfeddersheim den Titel. Der Oberligist bewies am vergangenen Wochenende Moral und drehte gegen den SC Idar-Oberstein einen 0:3- Rückstand in ein 4:3!  Dennis Dell (Sportliche Leiter der TSG) erklärt, wie es zu dieser Aufholjagd kam und schwärmt von der Zusammenarbeit zwischen Trainer und Mannschaft.

"Breite Brust"

Die meisten Teams lassen nach einem 0:3-Rückstand die Köpfe hängen - nicht so die TSG Pfeddersheim. Nach schwachen 45 Minuten drehte die Elf von Marc Heidenmann in der zweiten Hälfte auf. Nach zwei Platzverweisen für Idar-Oberstein, etwas Glück und einer sensationellen Willensleistung verließ die TSG den Platz noch als Sieger. "Uns hat es natürlich in die Karten gespielt, dass sich Idar-Oberstein selbst geschwächt hat, aber unsere Mentalität und unser Selbstvertrauen war herausragend. Wir sind trotz eines 0:3-Rückstandes mit einer breiten Brust in die zweite Hälfte gegangen, weil wir auf unsere Stärken vertraut haben", sagt der Sportliche Leiter der TSG Pfeddersheim.

weiterlesen

Schau an unser Buchi! Die Torjägerkanone im Visier!

Glückwunsch zur Nominierung in die Oberliga Fupa 11 der Woche!

OKI

Nach 0:3 noch gewonnen!

TSG Pfeddersheim profitiert beim 4:3 über Idar-Oberstein von zwei Platzverweisen

Autor: Carsten Dietel

Bilderserie von Claus-Walter Dinger

Am Ende rieben sich nicht wenige Zuschauer die Augen. Die den Pfeddersheimern zugeneigten Anhänger vor Verwunderung, die Fans des SC Idar-Oberstein dagegen wischten sich die ein oder andere Träne von der Backe. Für den Gast hätte die Partie, die die TSG Pfeddersheim schließlich 4:3 (0:3) für sich entscheiden konnte, ein Bigpoint m Abstiegskampf sein können, ja müssen. Doch am Ende stand das Team des ehemaligen Pfeddersheimer Angreifers Uwe Hartenberger mit leeren Händen da. Selbstverschuldet!

Es waren zwei Schlüsselszenen, die die Partie in der ersten Halbzeit prägten. Und bei beiden war der TSG-Kapitän Mathias Tillschneider involviert. Zunächst nach wenigen Sekunden, als er einen Pass auf Benjamin Himmel nicht präzise genug spielte und damit das 0:1 durch Florian Zimmer nach gerade einmal 25 Sekunden einleitete. Und die zweite entscheidende Szene hatte Tillschneider, als er in der 39. Minute Felix Ruppenthal bei einem Pressschlag von den Beinen holte und der sich am Boden wälzte. „Da musste ich ihn mal ordentlich durchschütteln“ beschreibt Tillschneider die anschließende Szene, an der er hart an der Grenze zum Platzverweis stand. Schiedsrichter Vincent Hardt beließ es bei ihm bei einer Gelben Karte, hatte aber gesehen, dass bei der anschließenden Rudelbildung Andre Thom Himmel eine Backpfeiffe verpasste. Glatt Rot für den Idar-Kapitän war die Folge. 

weiterlesen

Wenn's eng wird, hilft noch die Latte

TSG Pfeddersheim kehrt mit einem torlosen Unentschieden aus Koblenz zurück

Koblenz. Es ist der Kern des Spiels: Beim Fußball muss die Kugel ins Netz. So lautet das Ziel. Im Oberliga-Gastspiel der TSG Pfeddersheim bei der TuS Koblenz nahmen es die Gastgeber da am Sonntag wohl etwas zu genau. Drei Treffer standen nachher auf dem Konto der Mannen vom Deutschen Eck. Getroffen hatten die Koblenzer aber drei Mal nur das Aluminium. Und weil sich die TSGler sonst erfolgreich dagegen wehrten, dass eine Kugel tatsächlich auch mal ins Netz flatterte, endete die Partie mit einem torlosen Unentschieden.

weiterlesen

Autor: Carsten Schröder

weiterlesen(Bildgalerie)

TSG lässt kaum einen Abschluss zu

Pfeddersheimer müssen sich gegen Trier aber doch mit einem Remis begnügen +++ In Überzahl kurz vorm Siegtor

PFEDDERSHEIM. „Der Ball ist rund“ und „Ein Spiel dauert 90 Minuten“. Zwei Fußball-Weisheiten, die man auf die Oberliga-Partie der TSG Pfeddersheim gegen SV Eintracht Trier nicht wirklich zu vollen hundert Prozent anwenden konnte. Über 100 Minuten rangen die Rheinhessen ob der durch die raue Gangart speziell der Gäste von vielen Unterbrechungen geprägten Begegnung mit den Männern des Traditionsklubs aus dem äußersten Westen von Rheinland-Pfalz, ehe man sich ohne Sieger trennte – 1:1 (1:0).

Es war ein Unentschieden, das Marc Heidenmann so gar nicht schmecken wollte. „Wir haben eine sehr gute Leistung gezeigt, hoch verteidigt, keine Chancen zugelassen und hätten den Sieg verdient gehabt.“ Der Trainer der TSG Pfeddersheim hatte seine Mannschaft prima auf das Duell mit dem namhaften Gegner eingestellt. Er ließ keine negativen Gedanken in den Köpfen seiner Spieler an die glatte 0:5-Pleite im Hinspiel oder das 0:4 aus der Vorwoche beim TuS Mechtersheim zu. Heidenmann forderte: „Harte Arbeit gegen den Ball.“ Und Pfeddersheim verstand es so, Trier mehr als eine Stunde daran zu hindern, zum Abschluss zu kommen.

weiterlesen

Autor:Jürgen Jaap Foto: BilderKartell/Christine Dirigo

Matchday!