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TSG Pfeddersheim dominiert Karbach!

Flanke zum Tor: Pfeddersheims Sebastian Kaster (links) bereitet das 2:0 mustergültig vor: Karbachs Marc Beck kommt den

berühmten Schritt zu spät. (Foto: BilderKartell/Christine Dirigo)

 

Im ersten Spiel der Restrunde der Oberliga hat die TSG Pfeddersheim einen deutlichen 3:1-Erfolg gegen den FC Karbach errungen.

Wie agiert man gegen Mannschaften, die versuchen das Spiel über Zweikämpfe für sich zu entscheiden? Klar, man versucht, sie gar nicht erst in diese Zweikämpfe hereinkommen zu lassen. Klingt einfach – und ist es auch, wenn man es richtig macht. Und wie es geht, zeigte die TSG Pfeddersheim beim 3:1 (1:0)-Heimsieg über den FC Karbach in den ersten 25 Minuten par excellence: minutenlange Ballstafetten, bei denen die Gästespieler ähnlich wie bei der Geschichte von Hase und Igel immer wieder hinterherliefen. Wenn die blau gekleideten Karbacher sich einmal in Ballnähe wähnten, war das Spielgerät auch schon wieder an andere Stelle.
„Das haben wir extrem gut gespielt“, freute sich TSG-Coach Marc Heidenmann nach dem Spiel besonders über jene Anfangsphase. Einziger Makel: Es wurden in dieser Phase zu wenig Torchancen herausgespielt. Nach einer knappen halben Stunde gelang es dann den Gästen auch einmal, den Ball über mehrere Stationen zu behaupten. „Unsere Dominanz ist da ein bisschen weniger geworden, aber mir hat gut gefallen, dass wir trotzdem die Kontrolle über die Partie bewahrt haben“, beurteilte Heidenmann jene Phase der Partie, die die gut 200 Zuschauer bei traumhaftem Wetter als doch etwas langatmig empfanden.

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Autor: Carsten Dietel