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Matchday! 6. vs 5.

Ein toller Kommentar von Torben Schröder/Carsten Schröder, besser hätte ich es nicht schreiben können.

So schnell kann es gehen. An diesem Samstag endet für den TSV Schott Mainz bereits die Hinrunde der Fußball-Oberliga – und das mit einem Rheinhessen-Derby gegen die TSG Pfeddersheim (14.30 Uhr), das auch noch das Duell zweier Tabellennachbarn in direkter Schlagdistanz zu Rang zwei ist. Die Wormser haben sich nach vielen sehr stabilen, großteils erfolgreichen Jahren unter Trainer Norbert Hess nun unter Marc Heidenmann ein Stück weit neu erfunden. Der 28-Jährige, vorige Saison noch U 19-Co-Trainer neben Bo Svensson bei Mainz 05, legt Wert auf einen mehr auf Positionsangriffe und Vorwärtsverteidigung ausgerichteten Spielstil. „Bei aller sehr großen Wertschätzung für eckige, markante Trainertypen wie Norbert Hess, dieser frische Impuls tut den Pfeddersheimern extrem gut“, sagt TSV-Trainer Sascha Meeth.

weil die Schott regelmäßig gegen Teams gespielt hat, die danach auf die TSG treffen, stehen Meeth und Heidenmann in sehr regelmäßigem Austausch. Der 44-Jährige nimmt einen „enormen Fußballsachverstand“ bei Heidenmann wahr – und sieht Parallelen: Viele Beobachter und Trainerkollegen würden ihm spiegeln, dass TSG und TSV mit den attraktivsten Fußball der Liga spielen würden. „Das könnte ein offener Schlagabtausch, ein Spiel auf fußballerisch sehr ansprechendem Niveau werden“, hofft Meeth vor dem Auftakt dreier „toller Aufgaben“ auf der Mombacher Bezirkssportanlage. Kommenden Donnerstag kommt der FSV Mainz 05 II zum Testspiel vorbei, ehe am 24. November gegen Jägersburg bereits die Rückrunde startet.

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