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Anstrengende Vorbereitung

Oberliga-Fußballer der TSG vor dem Restrundenstart fast täglich auf dem Sportplatz(Autor: Carsten Dietel)

Am gestrigen Mittwoch hatten die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim ihre letzte Trainingseinheit des Jahres, am Samstag steht dann die Weihnachtsfeier an. Und dann dürfen die Spieler um Kapitän Tobias Bräuner erst einmal die Füße hochlegen. Und die Winterpause haben sich die Spieler von Coach Marc Heidenmann auch redlich verdient. Und schließlich geht es schon schnell nach dem Jahreswechsel weiter, und wie! Zwar ist das Turnier der Kreisschiedsrichtervereinigung keine Pflichtveranstaltung für die Oberligaspieler. „Wer will, darf mitspielen, aber wir werden da eher eine gemischte Mannschaft einsetzen.“ Zeitgleich wird am vierten und fünften Januar aber eine Pfeddersheimer Vertretung beim gut besetzten Hallenturnier in Ketsch an den Start gehen. Und da wird auch Heidenmann an der Bande stehen. Und da wird die TSG auf starke Gegner treffen. Neben Gastgeber SV Sandhausen bilden die Regionalligisten Wormatia Worms, Astoria Walldorf und Waldhof Mannheim die Gruppenköpfe des gut besetzten Turniers. Mit wem es die Pfeddersheimer beim Budenzauber dann tatsächlich bekommen wird, soll am 18. Dezember ausgelost werden. Dann wird den Spielern auch mitgeteilt, wie sie sich auf die dann am 11. Januar beginnende Wintervorbereitung vorzubereiten haben.

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TSG hält dagegen und gewinnt!

Unsere Jungs verabschieden sich mit eindrucksvollem Sieg in die Winterpause

JÄGERSBURG. Mit einem 4:1 (1:0)-Sieg beim FSV Jägersburg hat die TSG Pfeddersheim einen perfekten Jahresabschluss hingelegt. Der Fußball-Oberligist muss längst nicht mehr nach unten schauen, kommt auf 34 Punkte und den vierten Platz – eine mehr als beachtliche Bilanz.

Trainer Marc Heidenmann war der Stolz nach dem Abpfiff anzuhören. Nicht nur der klare Erfolg in Jägersburg, auch seine erste Halbserie als TSG-Coach stimmten den jungen Chefcoach zufrieden: „Die Art und Weise, wie die Jungs heute aufgetreten sind, war ein krönender Abschluss. Wir freuen uns über diese Entwicklung und sind froh, dass wir oben mitmischen dürfen.“

Um den letzten Dreier in Jägersburg einzutüten, mussten die Gäste ihre letzten Körner in die Waagschale werfen. Das Match begann blendend, nach zwei Minuten schickte Fabio Schmidt das Leder per Sonntagsschuss in die Maschen. Der frühe Rückstand versetzte die heimstarken Jägersburger jedoch nicht in Schockstarre. Im Gegenteil. Bis zur Pause kontrollierten die Hausherren das Geschehen, die TSG verlegte sich verstärkt auf die Defensive. „Wir hatten nicht die gewohnten Spielanteile, mussten tiefer verteidigen als sonst“, analysierte Heidenmann, der zufrieden feststellte: „Wir haben nichts zugelassen. Es kann immer Phasen geben in einem Spiel, in denen man tiefer verteidigen muss. Das können wir auch.“

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TSG siegt zum Jahresfinale 2018

TSG benötigt acht Minuten!

Heidenmann-Elf übernimmt im Rheinhessen-Duell gegen Hassia schnell das Kommando

Es ist ja der Sinn des Spiels: Tore erzielen. Im Optimalfall eines mehr als der Gegner. Im Rheinhessenduell der Fußball-Oberliga zwischen der TSG Pfeddersheim und Hassia Bingen standen sich am Samstag zwei Mannschaften gegenüber, denen es darum ging, diesem Sinn gerecht zu werden. Der Heimelf gelang es besser: Die TSG siegte 5:2 (2:0). Verdient. Aber zu hoch. Denn zurecht durfte Gästetrainer Nelson Rodrigues später anmerken: „Wir waren immer kurz davor.“

Kurz davor in der Anfangsphase. Ohne den aus privaten Gründen verhinderten Mathias Tillschneider musste sich die TSG-Abwehr erst finden, was früh zum 0:1 hätte führen können. Auf Ablage von Vllaznim Dautaj tauchte Axel Neumann frei vor TSG-Keeper Patrick Stofleth auf, sein Abschluss aus 16 Metern blieb aber zu schwach (3.). „Die ersten acht Minuten gehen an Bingen“, räumte Marc Heidenmann ein. Der TSG-Trainer hatte genau auf die Uhr geschaut – und erlebte danach 38 Minuten, die 60 Sekunden der Nachspielzeit inklusive, die seiner Elf gehörten.

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Autor: Carsten Schröder

 

Doppeltorschütze Buchi auf dem Weg zu Saisontor 10 und 11!                            Foto: BilderKartell/Dirigo

Die Rückrunde beginnt! Samstag 15:30 Uhr, Uwe-Becker-Stadion

Nach einer super, starken Hinrunde, dürfen wir Euch nun wieder im Uwe-Becker-Stadion begrüßen.  Unsere Jungs sind zu Hause nach 90 min.  immer noch ungeschlagen. Ein Besuch lohnt sich! Das letzte Heimspiel 2018. 20:2 Punkte und 20:10 Tore, sprechen eine deutliche Sprache. Die Festung Uwe-Becker-Stadion steht sicher im Sturm der Oberliga Saar/Pfalz.

und die nächsten Spiele

Dann ist WinterPause und am 16.02.2019 sehen wir uns wieder, im Uwe-Becker-Stadion, zum Auftaktspiel 2019!

Schon jetzt mal ein Dank an jeden Einzelnen unseres Vereins, für die ehrenamtliche, erfolgreiche Arbeit in allen Bereichen. Nichtabstieg, Kunstrasen, Jugendabteilung, Förderverein, Rasenpflege, Einsatz bei Spielen und vieles mehr. Ohne Euch könnten wir im Verein nichts bewegen.

Vielen Dank für Euren großartigen Einsatz

Euer Vorstand

 

 

Dell legt Latte nicht höher

Klassenerhalt bleibt für TSG das erste Ziel +++ Zuwachs in der Winterpause

Pfeddersheim. Okay, fünf Absteiger sind theoretisch denkbar. Wenn aber alles normal läuft, wird es am Ende der laufenden Saison der Fußball-Oberliga maximal vier davon geben. Und für die TSG Pfeddersheim bedeutet dies, dass die Truppe von Trainer Marc Heidenmann trotz der 1:2-Niederlage vom Samstag bei Schott Mainz einen Vorsprung von elf Punkten auf die Abstiegsränge hat. Zur Saisonmitte ist das sehr beruhigend.

Die Latte deshalb nun aber gleich höher legen, möchte niemand. „Wir werden jetzt nicht sagen, dass wir angreifen wollen“, unterstreicht etwa Dennis Dell. Klar, „solange wir oben dran sind, ist das schön“, so der Sportliche Leiter, der nicht die Augen verschließt, dass der Rückstand auf Platz zwei gerade mal vier Punkte beträgt. Er sieht die eigene Mannschaft aber „im Mittelfeld der Tabelle“. So schnell wie möglich, dabei bleibt es, soll der Ligaerhalt perfekt sein.

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Verkehrte Welt

Schott Mainz ist beim 2:1-Sieg gegen Pfeddersheim spielerisch unterlegen, aber vorne eiskalt!

Mainz. Es war ein für sein Team absolut untypisches Spiel, das Schott-Trainer Sascha Meeth gegen die TSG Pfeddersheim zu sehen bekam. Der Oberligist setzte sich gegen die Wormser zwar 2:1 (2:0) durch, war spielerisch jedoch nicht auf der Höhe und hatte laut Trainer Sascha Meeth „so wenig Spielanteile, wie noch nie in dieser Saison“. Dennoch: „Ich sehe überhaupt nicht ein, mich für die Art und Weise entschuldigen zu müssen. Ich sage auch nicht, und das ist meine felsenfeste Überzeugung, dass wir heute höchst unverdient gewonnen haben“, erklärt Meeth. Stattdessen habe man eine hervorragende Mannschaft niedergerungen, zwar nicht mit typischem Schott-Fußball, aber dafür ziemlich effektiv. Das sei in dieser Spielzeit auch schon oft genug andersherum gelaufen.

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Die Tabelle vor dem heutigen Spiel in Mainz!

Das wird heute sicher ein intensives Spiel um Platz 2!

 

Wir wünschen unserer Mannschaft viel Erfolg! Auf geht`s TSG!

Matchday! 6. vs 5.

Ein toller Kommentar von Torben Schröder/Carsten Schröder, besser hätte ich es nicht schreiben können.

So schnell kann es gehen. An diesem Samstag endet für den TSV Schott Mainz bereits die Hinrunde der Fußball-Oberliga – und das mit einem Rheinhessen-Derby gegen die TSG Pfeddersheim (14.30 Uhr), das auch noch das Duell zweier Tabellennachbarn in direkter Schlagdistanz zu Rang zwei ist. Die Wormser haben sich nach vielen sehr stabilen, großteils erfolgreichen Jahren unter Trainer Norbert Hess nun unter Marc Heidenmann ein Stück weit neu erfunden. Der 28-Jährige, vorige Saison noch U 19-Co-Trainer neben Bo Svensson bei Mainz 05, legt Wert auf einen mehr auf Positionsangriffe und Vorwärtsverteidigung ausgerichteten Spielstil. „Bei aller sehr großen Wertschätzung für eckige, markante Trainertypen wie Norbert Hess, dieser frische Impuls tut den Pfeddersheimern extrem gut“, sagt TSV-Trainer Sascha Meeth.

weil die Schott regelmäßig gegen Teams gespielt hat, die danach auf die TSG treffen, stehen Meeth und Heidenmann in sehr regelmäßigem Austausch. Der 44-Jährige nimmt einen „enormen Fußballsachverstand“ bei Heidenmann wahr – und sieht Parallelen: Viele Beobachter und Trainerkollegen würden ihm spiegeln, dass TSG und TSV mit den attraktivsten Fußball der Liga spielen würden. „Das könnte ein offener Schlagabtausch, ein Spiel auf fußballerisch sehr ansprechendem Niveau werden“, hofft Meeth vor dem Auftakt dreier „toller Aufgaben“ auf der Mombacher Bezirkssportanlage. Kommenden Donnerstag kommt der FSV Mainz 05 II zum Testspiel vorbei, ehe am 24. November gegen Jägersburg bereits die Rückrunde startet.

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Köpfe leer, Punktekonto voll!

Spielern der TSG Pfeddersheim ist beim 4:3 gegen Diefflen die hohe Belastung der letzten Wochen anzumerken.

Pfeddersheim. 51 einhalb Minuten zeigte die Uhr von Marc Heidenmann an, als er sich beim Linienrichter erkundete, wie lange den noch zu spielen sei. Eine Minute deutete der Unparteiische mit seinem Daumen an. Ein letzter Freistoß. Ein Pass auf die Außen, eine missglückte Flanke, die ins Toraus segelt und es war geschafft. Der 4:3 (3:2)-Heimsieg von Oberligist TSG Pfeddersheim gegen den FV Diefflen war alles andere als ein fußballerischer Leckerbissen. „Aber das ist mir heute ausnahmsweise mal völlig egal“, freute sich Marc Heidenmann nach dem erlösenden Schlusspfiff über drei hart erkämpfte Punkte. Noch nie, so erklärte der TSG-Coach hiernach, sei er so froh gewesen, dass ein Spiel endlich vorbei war, wie an diesem Samstagnachmittag.

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