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TSG Pfeddersheim startet Vorbereitung mit reduziertem Kader

Wenn die Fußballer ins neue Jahr starten, dann geschieht das ja längst nicht mehr selten auch mit neuen Gesichtern. Und wenn die dazugehörigen Spieler gleich das Tor treffen – bestens. Bei der TSG Pfeddersheim war es Philipp Neumann, der am Samstag den ersten Treffer der Vorbereitung bejubeln durfte. Der 19-Jährige ist (einigermaßen) neu im Kader von TSG-Trainer Norbert Hess, der mit seiner Mannschaft in Monsheim die Vorbereitung auf die weitere Saison in der Oberliga startete. Die eigentliche Überraschung war der Youngster aber ganz sicher nicht, stammt der Zugang doch aus dem eigenen Nachwuchs, hatte in der Vorrunde bereits in der zweiten Mannschaft nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht und schon da ab und an mit dem Oberliga-Kader trainiert. Für den Knalleffekt sorgte die Kaderstärke, die da beisammen war – und die unerwartete Lücken offenbarte. Gerade mal 16 Mann bestritten das erste Trainingsspielchen. Und am Spielfeldrand berichtete Hess, dass der Kader nicht unerheblich geschrumpft ist.

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TSG Pfeddersheim mit 2:2 aus Jägersburg zurück

Die TSG Pfeddersheim hat sich mit dem als Minimalziel ausgerufenen Teilerfolg in die Winterpause der Fußball-Oberliga verabschiedet. Beim FSV Jägersburg gab‘s ein 2:2 (2:1)-Unentschieden, wodurch die TSGler auf Rang 13 ins neue Jahr gehen. Das Resultat bezeichnete Norbert Hess nachher als gerecht. Allerdings räumte der TSG-Coach ein: Nach einer halben Stunde hätte die Sache bereits zu ungunsten der Pfeddersheimer gelaufen sein können.

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Vor dem 4:1-Erfolg über Diefflen kündigt der Trainer der TSG Pfeddersheim den Spielern an, dass er im Sommer aufhört

Mitten in die Freude über den zweiten Sieg in Folge ging die Ankündigung von Norbert Hess fast unter. „Im Sommer werde ich den Verein verlassen“, kündigte der Trainer der TSG Pfeddersheim nach dem 4:1 (1:1)-Oberligaerfolg gegen den FV Diefflen an. Nach neun Jahren sei es Zeit, den Platz für einen anderen freizumachen, meinte der 51-Jährige, der seinen Entschluss den Vereinsverantwortlichen bereits vor einem Monat mitgeteilt hatte und seine Spieler vor der Partie mit seinem Entschluss konfrontierte.

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Hess hat richtigen Riecher

Mit Tillschneider in der Offensive und Gotel als Joker klappt‘s in Salmrohr – 3:2-Sieg
Salmrohr. Durchatmen. Die TSG Pfeddersheim hält sich „über dem Strich“. Über den Abstiegsrängen also. Mit einem 3:2 (2:2)-Sieg beim FSV Salmrohr hat sich die Truppe von Trainer Norbert Hess erst mal Luft im Abstiegskampf verschafft. In drei Spielen gab‘s fünf Punkte. Eine Miniserie.
Für diese hatte Hess seine Elf erneut umgebaut. Er musste, war doch Kapitän Tobias Klotz (Hochzeit) nicht dabei. Auch Bartosz Rzeszut hatte sich krankheitsbedingt abgemeldet. Wieder dabei waren indes Christopher Ludwig und Mathias Tillschneider. Und während Ludwig wieder seine Stammposition als Linksverteidiger übernahm, grübelte Hess: „Einen Tillschneider hätte ich gerne in der Innenverteidigung, als Sechser – oder links vorne.“ Genau dort schickte der Trainer den schnellen Schlacks diesmal aufs Feld. Und weil Yannick Krist den Part des rechten Verteidigers übernehmen sollte, musste eben Sebastian Schulz vom Flügel ins Zentrum.

Tore auf dem Silbertablett

TSGler revanchieren sich gegen Dudenhofen für die geschenkte Führung – 1:1
Pfeddersheim. Es bleibt dabei: Es sind triste Tage im Uwe-Becker-Stadion. Und es deutet nichts darauf hin, als könne sich dies für die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim in absehbarer Zeit ändern. Das Heimspiel gegen den FV Dudenhofen hätte am Freitagabend dazu dienen können. Am Ende gab‘s für die TSGler aber doch wieder nur einen Punkt. Neun Minuten vor dem Ende schlenzte Tim Bauer für die Gäste einen Freistoß von der Strafraumkante aus zum 1:1 (0:0)-Endstand ins Netz.

„Mal ein schönes Wochenende“, das hatte sich Norbert Hess gewünscht, nachdem seine Mannschaft zuletzt immer wieder von einer Enttäuschung in die nächste getapst war. Auf dem Platz tat sich bis zur Pause aber wenig, das für eine entsprechende Wendung hätte sorgen können. Nach einer Anfangsphase voller hergeschenkter Bälle kamen die TSGler zwar etwas ins Spiel. Wirkliche Chancen gab es hüben wie drüben aber keine. Gegen biedere Gäste fehlte den Gastgebern oft das nötige Tempo, um aus eigenen Ballgewinnen auch Kapital zu schlagen. Ein Schuss von Kevin Gotel zischte am Tor vorbei (20.), die linke Seite schien mit Lucas Oppermann einen Tick gefährlicher. Doch entweder nahm der Angreifer selbst das Tempo aus dem Spiel, oder aber ihm fehlte aus spitzem Winkel der letzte Tick vor dem herauseilenden Keeper (35.). Eine miese Hereingabe nach endlich mal schnellem Angriff passte kurz danach ins Bild.

Immerhin: Der Routinier ackerte, trieb an. Und so kam er auch mit der Überzeugung aus der Kabine: „Weiter, wir bekommen unsere Chance.“

Schon fünf Minuten später servierten die Gäste besagte Möglichkeit auf dem Silbertablett, als die Kugel nach einer Ecke per Querschläger in die Wolken ging – und am Fünfmeterraum wieder herunterkam. Es war Steffen Litzel, der hier allerlei „gelb-besockte“ Waden als Banden nutzte, über die der Ball zur Pfeddersheimer Führung im Kasten landete (50.).

Okay, es roch jetzt erst mal nach Heimsieg, zumal Sebastian Schulz per Distanzschuss noch die Oberkante der Latte traf (60.). Letztlich wussten die TSGler aber, als die Gäste zunehmend die Defensive entblößten, mit den sich bietenden Räumen nichts anzufangen. Der FV suchte Standards. Und er bekam ihn durch die TSGler ebenso auf besagtem „Servierbrett“ präsentiert. Mehrfach bekamen die TSGler die Kugel nach einer Ecke nicht aus dem Strafraum, bis schließlich Mathias Falk durch Andreas Buch an der Strafraumgrenze gefällt wurde. Der Rest war die Sache von Tim Bauer. Und wenn Bakary Sanyang nicht den folgenden Freistoß von Dominic Himmighöfer pariert hätte (87.)...? „Dann verliert man noch“, bekannte Hess. Der Trainer mochte nichts beschönigen, nur : „Es waren zwei verlorene Punkte, wenn man 1:0 führt.“

TSG Pfeddersheim: Sanyang – Krist, Edel, Litzel, Said – Schulz, Klotz, Bräuner (66. Lutz), Oppermann (83. Aztekin) –Kaster (79. Buch), Gotel.

 

TSG erzwingt den Ausgleich!

Pfeddersheimer stecken erneute Nackenschläge weg und retten gegen Koblenz einen Punkt.
Pfeddersheim. Ein anderes Gesicht, so hatten es sich die Oberliga-Fußballer der TSG Pfeddersheim vorgenommen, wollten sie zeigen. Und tatsächlich: Im Heimspiel gegen Rot-Weiß Koblenz stemmten sich die Schützlinge von Norbert Hess mit viel Herz gegen eine sich zwischenzeitlich anbahnende erneute Niederlage, zeigten Tugenden, wie sie im Abstiegskampf nun mal gefordert sind. Der Lohn war zumindest ein Pünktchen beim 1:1 (0:1)
Leicht war es ganz sicher nicht, den Kopf oben zu behalten. Der erste Nackenschlag kam früh, als Mathias Tillschneider nach einem heftigen Zusammenprall mit einem „Cut“ über der Augenbraue runter musste (14.). Ausgerechnet. Den flinken Defensivmann hatte Hess aus der Abwehrkette nach vorne gezogen, der 26-Jährige sollte von hier verstärkt seine Offensivqualitäten einbringen. Nichts war‘s. Zumindest ein zweiter neuer Ansatz zündete aber, marschierten doch Kevin Gotel, erstmals von Beginn an, und Sebastian Kaster als Doppelspitze gleich mit gutem Einsatz vorne weg. Früh hätte sich die Umstellung auszahlen können, von Sebastian Schulz durch einen prima Lupfer über die Abwehr hinweg in Szene gesetzt, scheiterte Kaster aber in Bedrängnis an Koblenz-Keeper Tobias Oost (4.).
 
 
 

Der Oberligaspitzenreiter besucht das Uwe-Becker-Stadion!

Der ehemalige 2. Liga Club FC 08Homburg, besucht das Uwe Becker Stadion in Pfeddersheim. Der FC will mit aller Macht wieder in die Regionalliga zurück.

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Pokalkampf ums Achtelfinale!

Die Spannung steigt! Schafft unsere 1. Mannschaft den Einzug ins Achtelfinale? Hier und da hört man, das wird schwer, es wird ein Drecksspiel. Aber was ist schon einfach? Gibt es überhaupt einfache Sachen?

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Gonsenheim kontert sich zum Dreier

2:1-Sieg in Pfeddersheim +++ Ahlbach trifft in der Schlussminute +++ TSG beklagt zwei Verletzte

Die entscheidende Szene im Oberligaduell zwischen der TSG Pfeddersheim und dem SV Gonsenheim war typisch für die gesamte Partie. Der Wormser Fabio Schmidt spielt einen Fehlpass, der Mainzer Ruben Grundei tankt sich im Gegenzug über die linke Seite durch und bedient Dominik Ahlbach, der zum entscheidenden 2:1 ins kurze Eck trifft – nach auf die Sekunde genau 90 Minuten. Die Gäste standen tief, lauerten auf Konter, gingen beherzt in die Zweikämpfe. Die Platzherren spielten und spielten, wobei sie sich immer wieder selbst im Weg standen.

Beim 0:1 war ein langer Ball von Jost Mairose durchgerutscht, Ibrahim Yilmaz verwertete kaltschnäuzig (5.). Zwei, drei dicke Konterchancen ließen die Gonsenheimer liegen und waren damit das gefährlichere Team, obgleich sie viel seltener am Ball waren. Die schönste Kombination der TSG – Lucas Oppermann spielte in die letzte Linie, Sebastian Schulz ließ klatschen, Christopher Ludwig traf flach ins lange Eck – brachte prompt das 1:1 (36.). Anders sah es in Durchgang zwei aus, als Steffen Litzel nach Standards zwei Riesen-Chancen per Kopf hatte, aber erst knapp daneben zielte (63.) und dann am überragend parierenden Paul Simon scheiterte (70.). Oppermanns Gewaltschuss kratzte Marc Beck von der Linie (51.), nach Oppermanns Hackenablage verstolperte Tobias Bräuner den Matchball kläglich (86.). Doch die Gonsenheimer sendeten immer wieder Lebenszeichen – Stefano Pennella per Freistoß (76.) und der unermüdliche Jannik Kern nach einem Konter (81.) etwa –, hielten beharrlich dagegen und kamen zum hart erkämpften Siegtreffer.

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Roihessen Derby! Heute Freitag Anpfiff 19.00 Uhr

Hess mahnt zur Geduld

Pfeddersheimer erwarten tief stehende Gonsenheimer zum Rheinhessenderby
PFEDDERSHEIM. Die TSG Pfeddersheim befindet sich in der Oberliga weiter im Soll. Nach dem nicht zwingend eingeplanten 4:2-Erfolg beim FC Karbach können die Schützlinge von Norbert Hess im heutigen Rheinhessenderby gegen den SV Gonsenheim ihren Saisonstart vergolden.

Mit 15 Punkten wären wir dann gut gestartet. Noch ist das aber Wunschdenken“, mahnt Hess. Zwar hat sich seine Elf auf Rang sechs geschoben und könnte mit dem nächsten Dreier weiter klettern. Der Übungsleiter warnt jedoch davor, die Tabelle überzubewerten. Auch den 14. Platz der Gäste aus Gonsenheim wischt Hess schnell beiseite: „Sie haben sieben Punkte und ein Spiel weniger. Die Liga ist noch sehr eng zusammen, von Homburg einmal abgesehen.“

Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Gegners lässt das Tableau also kaum zu. Zumal die Gonsenheimer traditionell ein unbequemer Kontrahent sind: „Sie sind eklig zu bespielen, ihr Trainer macht sie immer ordentlich heiß. Da dürfen wir nicht zurückstecken“, fordert Hess. Dass die Platzherren über die erfahrenere Elf verfügen, möchte Hess auch auf dem Platz erkennen: „Gonsenheim ist eine junge Mannschaft, was man in den ersten Spielen auch gemerkt hat. Vielleicht waren sie da noch ein bisschen naiv. Das wollen wir ausnutzen.“

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